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Berlin im Wandel – “Die Kronprinzengärten”

"Die Kronprinzengärten" (Bildquelle: Bauwert Group)

“Die Kronprinzengärten” (Bildquelle: Bauwert Group)

In unserer Serie “Berlin im Wandel – Großprojekte verändern die Stadt” stellen wir Ihnen heute das Projekt “Kronprinzengärten” vor.

Zwischen dem Auswärtigem Amt, dem Kronprinzenpalais, der Friedrichswerderscher Kirche und der Oberwallstraße entstehen seit Herbst 2011 die Kronprinzengärten, ein Nobelviertel mit Luxuswohnungen, Galerien und Ateliers.

„Die Kronprinzengärten“ zeichnen sich durch eine besonders hochwertige, abwechslungsreiche Architektur und Ausstattung aus. Um dies zu gewährleisten und ein facettenreiches Stadtquartier mit unterschiedlichen Stilen und Designsprachen entstehen zu lassen, wurden sechs renommierte Architekten für dieses Projekt verpflichtet. Alle Wohnungen sind mit Balkonen und Terrassen ausgestattet, die Townhäuser und Penthousewohnungen erhalten zudem auf Wunsch eigene Pools auf den teilweise bis zu 200 Quadratmeter großen Dachterrassen.

Die Bezugsfertigkeit ist für Anfang 2014 geplant. Investor ist mit 85 Millionen Euro die Bauwert-Gruppe. Wohnen auf höchstem Niveau in vornehmer, eleganter Architektur, wie Jürgen Leibfried, Chef der Bauwert-Gruppe, die Kronprinzengärten beschreibt. Das ist etwas untertrieben, handelt es sich doch eher um XXL-Luxus in jeder Beziehung.

Bis zu 550 Quadratmeter große Wohnungen in kameraüberwachten Townhouses mit Vorgärten und schmiedeeisernen Geländern, Pools auf Dachterrassen, die zur unverbauten Aussicht über die historische Mitte Berlins einladen – das hätte sich niemand träumen lassen, der den früheren DDR-Parkplatz auf dem Areal kannte.

Der durchschnittliche Kaufpreis der Wohnungen liegt bei rund 8.000 Euro pro Quadratmeter, Spitzenlagen gehen bis in den fünfstelligen Bereich. An nur wenigen Plätzen Berlins werden ähnliche Preise verlangt. Die Nachbarschaft zum ehemalige Kronprinzessinnenpalais der Hohenzollern, dem Boulevard Unter den Linden und dem künftigen Humboldt-Forum sind eben nicht für Kleingeld zu haben.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite der Kronprinzengärten und auf dem Bauträger-Portal neubau kompass Berlin.

Neubauprojekt: „Haus Ludwig“ in Berlin-Grunewald

Bauvorhaben "Haus Ludwig" in Berlin-Grunewald

Bauvorhaben “Haus Ludwig” in Berlin-Grunewald

Grunewald ist das begehrteste Wohngebiet der Berliner City-West. Hier lebt man exklusiv und schätzt trotz Citynähe Ruhe und Privatsphäre. Die Wangenheimstraße ist noch einmal das Goldstück: Hier atmet jeder Winkel wie selbstverständlich großbürgerlichen Charme und diesen gewissen Hauch von Luxus. Mit dem „Haus Ludwig“ entsteht in dieser ganz besonderen Umgebung ein herrschaftliches und zugleich repräsentatives Gebäude, das in seiner Linienführung und Ausstattung den Villen vergangener Jahrhunderte in nichts nachsteht. „Haus Ludwig“ ist nach Ludwig Wangenheim benannt, einem der ersten Vertreter der Linie Wangenheim in Berlin.

Der Entwurf zum „Haus Ludwig“ stammt aus dem renommierten Berliner Büro Kahlfeldt, das bereits für Hauptstadtprojekte Unter den Linden und in den Engelhardt-Höfen höchste Anerkennung erfuhr. Im mittleren Stockwerk des Baukörpers wird der Blick auf runde Fensternischen gelenkt, die Südfassade im Erdgeschoss ist durch einen Eker akzentuiert. Der Besucher wird zur Eingangstür über ein Plateau geleitet, das majestätisch von vier säulenartigen Stützen gesäumt wird. Den Wohnräumen im Erdgeschoss ist ein weitläufiger Privatgarten zugeordnet. Das Staffelgeschoss verfügt über eine Terrasse, die Bewohner im Obergeschoss können eine Loggia nutzen.

Die innere Ausgestaltung im „Haus Ludwig“ nimmt die äußeren Proportionen nahtlos auf. Die Grundrisse der drei Wohnungen sind mit sechs Zimmern und mehr bei Wohnflächen zwischen 196 und 284 Quadratmetern ausgewiesen. Die exklusive Großzügigkeit findet Ausdruck in Deckenhöhen von bis zu 3,20 Metern, markanten Flügeltüren und immer wieder überraschenden Blickachsen. Die Pläne sehen Kaminzimmer ebenso vor wie Ankleideräume, die direkt an die Master-Bedrooms grenzen. Materialien und Oberflächen sind in jedem Detail von erlesener Qualität.

Lage: Berlin-Grunewald

Der Ortsteil Grunewald, benannt nach dem gleichnamigen Forst, hat entscheidend zur Entwicklung der Stadt Berlin beigetragen. Reichskanzler Otto von Bismarck förderte persönlich den Verkauf einer großen Forstfläche des Grunewaldes, um dort eine Villenkolonie zu errichten. Während der Bauarbeiten wurde auch der Kurfürstendamm erweitert. Nach den Bombennächten des Zweiten Weltkrieges wurden einige Baulücken durch Einfamilien- und Mietshäuser aufgefüllt. Der Charakter als Villenviertel veränderte sich dadurch nicht entscheidend. Heute sind die Berliner Grundstückspreise nirgendwo höher als in Grunewald.

Grunewald ist über die S-Bahnlinie S7 an das Nahverkehrsnetz der Hauptstadt und an den Nachbarn Potsdam angebunden. Der Berliner Hauptbahnhof und das Brandenburger Tor liegen knapp sieben km vom Haus Ludwig entfernt. Die Flughäfen Tegel und Berlin Brandenburg sind nach sieben bzw. zwanzig km erreicht.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: “Haus Ludwig“
  • Neubau von 3 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Ende 2013
  • Bauträger: Ralf Schmitz GmbH & Co. KG Wohnungsbaugesellschaft
  • Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Berlin-Grunewald (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)

Weitere Infos zum Bauvorhaben …

Neubauprojekt: „BORUSSIA10“ in Berlin-Tempelhof

Bauvorhaben "Borussia10" in Berlin-Tempelhof

Bauvorhaben “Borussia10″ in Berlin-Tempelhof

Idealer kann eine Wohnlage nicht sein: In Alt-Tempelhof, dem historischen Kern des Bezirks Tempelhof, ist man nah am Zentrum, aber weit genug entfernt vom Lärm des Alltags. In der von altem Baumbestand gesäumten Borussiastraße entsteht ein Komplex mit 32 hochwertig ausgestatteten Eigentumswohnungen. Die Wohneinheiten mit zwei bis vier Zimmern sind mit Wohnflächen zwischen 66 Quadratmetern im Single-Apartment und 116 Quadratmetern im Penthouse ausgewiesen. Alle Apartments und Wohnungen erhalten bodentiefe Fenster sowie Terrasse, Loggia oder Balkon. Zu jeder Wohnung gehört ein separater Kellerraum.

Bei Bauweise und Inneneinrichtung gilt das Versprechen: Edel. Hochwertig. Effizient. In allen Räumen werden ausschließlich hochwertige Materialien von Markenherstellern verarbeitet. Fußbodenheizung, Echtholzparkett und Markenfliesen sind ebenso selbstverständlich wie eine großzügig geschnittene Wohnküche. Die Bauweise des Objektes als KfW-70 Effizienzhaus ermöglicht zusätzlich zinsgünstige Darlehen für die Käufer.

Lage: Berlin-Tempelhof

Der Name Tempelhof hat seinen Ursprung in einer Wohnstätte des Templerordens im 12. Jahrhundert. Heute ist das ehemalige Straßendorf Tempelhof ein Ortsteil im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Erst spät, mit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, fand Tempelhof durch die Ringbahn, die Pferdeeisenbahn und den 1906 fertiggestellten Teltowkanal Anschluss an die allgemeine Entwicklung Berlins.

Das Projekt „BORUSSIA10“ liegt in Alt-Tempelhof. Hier legt man Wert auf Traditionspflege: Die alten Bauernhäuser des Quartiers werden ebenso liebevoll gepflegt wie der alte Baumbestand an den Pflastersteinstraßen. Einen entspannten Spaziergang vom Objekt in der Borussiastraße entfernt liegt mit über 350 Hektar Naherholungsfläche eine der vielen grünen Lungen Berlins, die „Tempelhofer Freiheit“ auf dem ehemaligen Flugfeld Tempelhof. Zum Einkaufen und zum nachbarschaftlichen Plausch trifft man sich auf dem Tempelhofer Damm und im Einkaufszentrum am Tempelhofer Hafen.

Tempelhof ist über die U-Bahnlinie U6 und die S-Bahnlinien S2, S41/42 und S47 an das Nahverkehrsnetz der Hauptstadt angebunden. Zentrale Verkehrsader ist die Bundesstraße 96, die in Nord-Süd-Richtung verläuft. Der Berliner Hauptbahnhof liegt knapp sieben km vom Objekt in der Borussiastraße entfernt. Zum Kudamm und zum Brandenburger Tor sind es rund sechs km, die Flughäfen Tegel und Berlin Brandenburg sind nach elf bzw. dreizehn km erreicht.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: “BORUSSIA10″
  • Neubau von 32 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Ende 2013
  • Bauträger: PROJECT Immobilien, Niederlassung Berlin
  • Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Berlin-Tempelhof (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)

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Neubau-Immobilie: „Kastanienallee 63/64“ in Mitte

Bauvorhaben "Kastanienallee 63/64"

Bauvorhaben "Kastanienallee 63/64"

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Prenzlauer Berg entstehen auf einem 1.088 Quadratmeter großen Grundstück drei Gewerbeeinheiten und 43 Eigentumswohnungen, aufgeteilt auf sieben Etagen. Die Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen sind mit Wohnflächen zwischen 32 und 195 Quadratmetern ausgewiesen. Der Doppelneubau in der Kastanienallee 63/64 zeigt dabei zwei unterschiedliche Gesichter.

Die Kastanienallee 63 fügt sich an die Blockrandbebauung des Quartiers auf dem Kiez ein. Vorbild für die Fassade ist die typische Gliederung klassischer Stadthäuser. Dementsprechend werden ein Sockelgeschoss, vier Hauptgeschosse und zweifach zurückgestufte Staffelgeschosse als Abschluss errichtet. Bestimmend für den äußeren Eindruck ist das Leitmotiv der großen Fenster. Während im Erdgeschoss der Gewerbebereich von einer großen Fensterfront umschlossen wird, dominiert in den vier Hauptgeschossen jeweils ein Fenster mit Loggia. Besonderer Blickfang ist das über zwei Geschosse führende Fenster in der 5. und 6. Etage. Hier befindet sich auch der großzügigste Wohnbereich mit fünf Zimmern über 196 Quadratmeter Wohnfläche.

Der Nachbar Kastanienallee 64 nimmt die Leitidee der großen Fensterfronten auf. Auch hier befinden sich im Erdgeschoss Gewerbeflächen. Darüber gliedern sich drei Hauptgeschosse und drei weitere Vollgeschosse. Blickfang in der Kastanienallee 64 ist das Dach des Gebäudes: Es ist mit hellem Blech verkleidet und erinnert in seiner Form an einen Hut. Das Dach ist über die Traufe des darunter liegenden Gebäudes gesetzt, woraus sich dann sieben Vollgeschosse ergeben. Insgesamt entstehen in beiden Häusern rund 4.000 Quadratmeter Wohnfläche.

Bei der Inneneinrichtung beider Neubauten werden ausschließlich hochwertige Materialien verwendet, die in ihrem Zusammenspiel zu einer stilvollen, eleganten Ausstattung führen. Die Wohnräume werden mit Holzparkett Eiche ausgelegt und mit besonders hohen Türen ausgestattet. So entstehen zwischen den Wohnbereichen fließende Übergänge. In den Bädern werden großformatige Fliesen mit geometrischen Formen sowie hochwertige Badarmaturen verarbeitet.

Lage: Berlin-Mitte

Auf der Kastanienallee stehen wieder Kastanien. Sie wurden Ende der 1990er Jahre anstelle der noch verbliebenen ursprünglichen Bepflanzung aus den Anfangsjahren des 19. Jahrhunderts gesetzt. Seit der deutschen Wiedervereinigung hat sich die Kastanienallee als Verbindungsstraße zwischen den Bezirken Mitte und Prenzlauer Berg zu einem kreativen Zentrum von Künstlern und Lebenskünstlern entwickelt. Natürlich gehören dazu auch trendige Boutiquen, Bars, Cafés und Restaurants. Auch die Bebauung hat sich weiter entwickelt. Die Sanierung des Wohnungsbaustandes aus DDR-Zeiten ist weitgehend abgeschlossen, Baulücken wurden geschlossen. Durch die Sanierungsmaßnahmen wanderten allerdings auch viele der eingesessenen Bewohner des Stadtteils ab, weil sich die Mieten verteuerten.

Der Stadtteil Mitte bildet das östliche Zentrum von Berlin. Hier liegen viele der Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, so etwa das Brandenburger Tor, die Museumsinsel und die Straße Unter den Linden. Nahezu alle U- und S-Bahnlinien queren den Stadtteil Mitte. Der Berliner Hauptbahnhof liegt knapp drei km vom Objekt entfernt. Zum Kudamm sind es rund acht km, der neue Flughafen Berlin Brandburg ist nach 19 km erreicht.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: “Kastanienallee 63/64″
  • Neubau von 43 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Frühjahr 2014
  • Bauträger:  Diamona & Harnisch
  • Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Berlin-Mitte (Bewertung: 5 Sterne von 5 möglichen)
  • Preis-Beispiel: ETW Etage, 4 Zimmer, Wohnfläche ca. 129 qm, EUR 550.000 (=EUR 4.263 pro qm)
  • zzgl. Stellplatz Tiefgarage ab EUR 28.000

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Berlin im Wandel – Neubau Bundesnachrichtendienst

In unserer Artikel-Serie “Berlin im Wandel – Großprojekte verändern die Stadt” haben wir Ihnen letzte Woche den neuen Flughafen Berlin Brandenburg vorgestellt. Heute geht es um die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes in Berlin-Mitte:

Neubau Bundesnachrichtendienst (BND) in Mitte

Neubau Bundesnachrichtendienst (BND) in Mitte

Bundesnachrichtendienst BND

Mit 1,3 Milliarden Euro werden derzeit die Kosten des Neubaus der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes (BND) in der Chausseestraße 96–99 in Mitte beziffert, die seit 2006 hinter einem blickdichten Bauzaun zu einem 260.000 Quadratmeter großen Gebäude heranwächst. Zum Vergleich: Das Flughafen-Ensemble Berlin-Tempelhof hatte als seinerzeit größtes Gebäude der Welt eine Bruttogeschossfläche von 300.000 Quadratmetern. Die neue BND-Zentrale ist also bezogen auf die Geschossfläche nur etwas kleiner als der neue Flughafen!

Das gigantische Bauvorhaben auf dem rund zehn Hektar großen Gelände des ehemaligen Stadions der Weltjugend verschlingt fast das Dreifache des ursprünglichen Kostenanschlages von 500 Millionen Euro. Rund 4.000 Mitarbeiter sollen ab Ende 2014 hier einziehen. Skeptiker, wie der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses Wolfgang Bosbach, fürchten sogar, dass das von Pannen begleitete Bauvorhaben letztendlich um die 2 Milliarden Euro verschlungen haben wird. Ende 2011 musste zum Beispiel die gesamte Klimaanlage wieder ausgebaut werden, weil sie gravierende Mängel aufwies. Der Auftrag im Volumen von fast 10 Millionen Euro musste erneut ausgeschrieben werden. Ob der Schaden, der durch den Diebstahl der Baupläne entstand, in Euro oder „nur“ als Imageverlust gemessen werden kann, lässt sich so ohne Weiteres nicht klären.

Weitere Informationen zum Bauvorhaben enthält der BND-Baustellenflyer zum Download (ca. 5 MB).

Als weitere Großprojekte in unserer neuen Serie stellen wir Ihnen demnächst unter anderem vor: das neue Berliner Schloss, den Neubau am Leipziger Platz, die Luxuswohnungen “Yoo Berlin”  und das Projekt “Bikini Berlin”.

Bauvorhaben: „Liebling Kreuzberg“ in Berlin-Kreuzberg

Bauvorhaben "Liebling Kreuzberg"

Bauvorhaben "Liebling Kreuzberg"

In der Kreuzbergstraße 78 entsteht ein Neubau mit 22 Eigentumswohnungen und zusätzlich vier Gewerbeeinheiten. Die 3- und 4-Zimmer-Wohnungen mit Sonnenbalkonen verteilen sich auf fünf Obergeschosse plus Dachgeschoss und sind mit 76 bis 113 Quadratmetern Wohnfläche ausgewiesen. Die Gewerberäume im Erdgeschoss verfügen über 45 bis 74 Quadratmeter Fläche. Das Gebäude verfügt über einen Aufzug mit Edelstahlkabine.

„Liebling Kreuzberg“ verbindet die Erfüllung hoher Wohnansprüche mit einem guten ökologischen Gewissen. Das Gebäude erfüllt die Anforderungen des KfW-Effizienzhausstandards 55, was die Inanspruchnahme zinsverbilligter Darlehn durch die Eigentümer ermöglicht. In den Wohnungen ist eine Wärmerückgewinnungsanlage (EnergyBack) installiert, die für ein behagliches Klima rund um die Uhr sichert und außerdem Kosten spart. Die Fußbodenheizung kann in jedem Raum separat gesteuert werden. Die zentrale Warmwasserversorgung wird primär über Solarsegel geregelt. Natürlich verfügen die Fenster über eine Wärmeschutz- und Schallschutzverglasung. Die Einhaltung dieser strengen Kriterien wird durch den TÜV kontrolliert und ermöglicht vergleichsweise niedrige Betriebskosten von unter zwei Euro pro Quadratmeter.

Auch die Innenausstattung muss keinen Vergleich scheuen: Hochwertige Markenware im Sanitärbereich, Echtholz-Einzelstabparkett (Eiche rustikal) in den Wohnräumen, Antennen- und Telefonbuchse in jedem Zimmer sowie Fenster und Balkontüren aus Massivholzrahmen in Teak machen jede Wohnung schnell zum ganz persönlichen „Liebling Kreuzberg“.

Lage: Berlin-Kreuzberg

Kreuzberg ist der westliche Teil des Doppelbezirkes Friedrichshain-Kreuzberg und liegt nicht weit vom Alexanderplatz entfernt. Einst war der Stadtteil von drei Seiten von der Mauer umschlossen. Daraus entwickelte sich eine ganz besondere multikulturelle Alternativkultur. Ausdruck dieser Vielfalt ist „Karneval der Kulturen“ jährlich zu Pfingsten.

Ein Spaziergang durch den Stadtteil beginnt am Anhalter Bahnhof am Askanischen Platz / Stresemannallee. Von dem ehemaligen Fernbahnhof ist nach wechselvoller Geschichte nur noch der Portikus erhalten. Weiter geht’s durch die Oranien- und die Bergmannstraße. Zusammen mit dem Mehringdamm bilden beide Straßenzüge das gastronomische Zentrum und die Shoppingmeile von Berlin Kreuzberg. Wer die Stimmung und das Lebensgefühl auf dem „Kiez“ nachempfinden will, ist hier richtig aufgehoben.

Weitere markante Punkte im Stadtteil sind als Zeugen der deutschen Geschichte das Jüdische Museum, das Mauermuseum und der Checkpoint Charlie. Am ehemaligen Grenzübergang besteht bereits seit 1963 ein Mauermuseum, das 2006 durch eine Freiluftausstellung zur Geschichte der Mauer ergänzt wurde. Ein Gang über die Oberbaumbrücke führt in den Nachbarbezirk Friedrichshain und zur „East Side Gallery“, der längsten Freiluft-Galerie der Welt. In beiden Teilen des Doppelbezirkes Friedrichshain-Kreuzberg ist deutsche Geschichte zum Greifen nah.

Über die U-Bahn-Linien U1, U6, U7 und U8 sowie die S-Bahn-Linien S1 und S2 ist Kreuzberg an das öffentliche Nahverkehrsnetz der Hauptstadt angeschlossen. Die Kreuzbergstraße hat ihren Namen natürlich von dem Hügel Kreuzberg, der mit 66 Meter Höhe den Bezirk deutlich markiert. Vom „Liebling Kreuzberg“ sind es nur wenige Schritte in den Viktoriapark. Das Brandenburger Tor und der Hauptbahnhof sind von der Kreuzbergstraße weniger als fünf km entfernt, bis zum Flughafen Berlin-Brandenburg sind es knapp 20 km.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: “Liebling Kreuzberg”
  • Neubau von 22 Eigentumswohnungen und 4 Gewerbeeinheiten
  • bezugsfertig: vsl. Ende 2012
  • Vermarkter: Nikolaus Ziegert Bank- und Immobilienconsulting
  • Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 mögl.)
  • Lage: Berlin-Kreuzberg (Bewertung: 3,5 Sterne von 5 mögl.)
  • Preis-Beispiel: ETW Etage, 3 Zimmer, 113 qm, EUR 357.306 (=EUR 3.162 pro qm)

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Bauvorhaben: „appartements FIZ“ in Berlin-Kreuzberg

appartements FIZ in Berlin-Kreuzberg

"appartements FIZ" in Berlin-Kreuzberg

Als Teil des Stadtquartiers Friesenstraße entsteht im südlichen Teil des Berliner Stadtteils Kreuzberg ein siebengeschossiger Neubau mit sieben Eigentumswohnungen. Das Grundstück wird zu knapp 200 Quadratmeter bebaut, die restlichen 370 Quadratmeter werden als Garten gestaltet. Es werden Wohnungen mit drei bis fünf Zimmern und Wohnflächen von 130 bis 159 Quadratmetern ausgewiesen. Zwei der Wohneinheiten erstrecken sich über Erdgeschoss und 1. Obergeschoss. Die Wohneinheit im Dachgeschoss verfügt über einen Dachterrasse von 38 Quadratmetern.

Zusätzlich zu den sieben Wohneinheiten entstehen in einem Gartenhaus, dem so genannten „Studio 5“, zwei Gewerbeeinheiten von insgesamt 280 Quadratmetern Fläche jeweils über zwei Etagen.

Der hauseigene Garten der „appartements FIZ“ grenzt an den gemeinschaftlichen Quartierspark an, der für alle Bewohner des Stadtquartiers Friesenstraße geplant ist. Alle Wohnungen sind nach West-Ost ausgerichtet. Sämtliche Etagen sind über einen Aufzug zu erreichen. Zum Hausgarten hin sind die Wohneinheiten mit einem Wintergarten ausgestattet. Als dekoratives Element werden an der Ostfassade vom zweiten bis vierten Obergeschoss Erker angebracht.

Die gehobene Ausstattung der Wohnräume umfasst unter anderem Bodenbelag in Eichenholz (Parkett oder Dielen), Sanitärobjekte in deutscher Markenqualität und sämtliche Anschlüsse im offen gestalteten Küchenbereich. Küchenplanung und -einbau sind als Eigenleistung vorgesehen. Im Kellergeschoss befinden sich Hobbyraum, Waschmaschinenraum, Abstellräume für Fahrräder und Kinderwagen sowie die Mieterkeller. Zusätzlich wird ein Saunaraum mit Whirlpool eingerichtet.

Das Gebäude der „appartements FIZ“ wird in Massivbauweise errichtet. Es entspricht den Anforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV, der Standard eines KfW 70-Hauses wird angestrebt. Eine Gas-Sole-Wärmepumpe regelt die Wärmeerzeugung innerhalb des Komplexes, wobei auch Abwärme zur Energiegewinnung genutzt wird. Alle Wohneinheiten verfügen über Fußbodenheizung.

Lage: Berlin-Kreuzberg

Kreuzberg ist der westliche Teil des Doppelbezirkes Friedrichshain-Kreuzberg und liegt nicht weit vom Alexanderplatz entfernt. Einst war der Stadtteil von drei Seiten von der Mauer umschlossen. Daraus entwickelte sich eine ganz besondere multikulturelle Alternativkultur. Ausdruck dieser Vielfalt ist „Karneval der Kulturen“ jährlich zu Pfingsten.

Ein Spaziergang durch den Stadtteil beginnt am Anhalter Bahnhof am Askanischen Platz / Stresemannallee. Von dem ehemaligen Fernbahnhof ist nach wechselvoller Geschichte nur noch der Portikus erhalten. Weiter geht’s durch die Oranien- und die Bergmannstraße. Zusammen mit dem Mehringdamm bilden beide Straßenzüge das gastronomische Zentrum und die Shoppingmeile von Berlin-Kreuzberg. Wer die Stimmung und das Lebensgefühl auf dem „Kiez“ nachempfinden will, ist hier richtig aufgehoben.

Weitere markante Punkte im Stadtteil sind als Zeugen der deutschen Geschichte das Jüdische Museum, das Mauermuseum und der Checkpoint Charlie. Am ehemaligen Grenzübergang besteht bereits seit 1963 ein Mauermuseum, das 2006 durch eine Freiluftausstellung zur Geschichte der Mauer ergänzt wurde.

Ein Gang über die Oberbaumbrücke führt in den Nachbarbezirk Friedrichshain und zur „East Side Gallery“, der längsten Freiluft-Galerie der Welt. In beiden Teilen des Doppelbezirkes Friedrichshain-Kreuberg ist deutsche Geschichte zum Greifen nah.

Über die U-Bahn-Linien U1, U6, U7 und U8 sowie die S-Bahn-Linien S1 und S2 ist Kreuzberg an das öffentliche Nahverkehrsnetz angeschlossen. Das Brandenburger Tor und der Hauptbahnhof sind von der Friesenstraße weniger als fünf km entfernt, bis zum (neuen) Flughafen Berlin-Brandenburg sind es rund zwanzig km.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: “appartements FIZ”
  • Neubau von 7 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Sommer 2013
  • Vermarkter: basc.et Immobilienentwicklung GmbH
  • Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 mögl.)
  • Lage: Kreuzberg (Bewertung: 3,5 Sterne von 5 mögl.)
  • Preis-Beispiel: ETW Etage, 5 Zimmer, 139 qm, EUR 544.000 (=EUR 3.913 pro qm)
  • zzgl. Tiefgaragen-Stellplatz ca. EUR 25.000

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Neubau-Projekt: „Prinzregent 11“ in Berlin-Wilmersdorf

Bauvorhaben "Prinzregent 11"

Bauvorhaben "Prinzregent 11"

In der Berliner City-West entsteht im Stadtteil Wilmersdorf an der Prinzregentenstraße 11/11a das Neubauvorhaben „Prinzregent 11“ mit 25 Eigentumswohnungen. Aufgeteilt auf sechs Etagen und ein Staffelgeschoss, werden Wohnungen mit zwei bis vier Zimmern und Wohnflächen von 53 bis 115 Quadratmetern realisiert. Die beiden Penthouses mit Dachterrasse verfügen über großzügige 87 Quadratmeter (3 Zimmer) bzw. 148 Quadratmeter (4 Zimmer).

Das Credo von Ausstattung und Design in der „Prinzregent 11“ ist einfach: Von Allem das Beste. Echtholzparkett, Fliesen in Markenqualität und Fußbodenheizung sind ebenso selbstverständlich wie bodentiefe Fenster im Wohn- und Schlafbereich. Eine großzügige Wohnküche lädt dazu ein, mit Freunden gemeinsam zu kochen und zu feiern.

Shoppingtrubel und Naherholung vor der Tür

Was soll es heute sein: Schlemmen mit der Freundin im KaDeWe oder doch lieber ein Ausflug mit der Familie in den Volkspark Wilmersdorf oder an den Fennsee? Entscheiden Sie nach der Tagesform. Hier am „Prinzregent 11“ liegt alles vor der Tür. Sie können auch zuhause entspannen, denn Sie wohnen an einer Sackgasse mit altem Baumbestand. Der Lärm der viel befahrenen Bundesallee hinter der Wohnbebauung bleibt ausgesperrt. So können auch Kinder unbeschwert spielen.

Standort: Berlin-Wilmersdorf

Im Jahr 1906 erhielt Wilmersdorf das Stadtrecht verliehen, damals noch unter dem Namen Deutsch-Wilmersdorf. 1912 erfolgte die Umbenennung zu Berlin-Wilmersdorf, 1920 dann endgültig die Eingemeindung nach Berlin. Viele Schriftsteller und Künstler wohnten bis zur ihrer Emigration in den 1930er Jahren in Wilmersdorf, darunter die Schriftsteller Heinrich Mann und Arnold Zweig.

Heute wohnen rund 95.000 Menschen in Wilmersdorf, das zum Doppelbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gehört. Attraktion des Stadtteils ist die Überbauung der ehemaligen Autobahn A104 (heute A100) an der Schlangenbader Straße, von den Bewohnern liebevoll „unsere Schlange“ genannt.

Im Unterschied zu anderen Berliner Stadtteilen weist Wilmersdorf keine typische Industriebebauung auf. Weit verbreitet sind kleine Gewerbebetriebe und begrünte, verkehrsberuhigte Anliegerstraßen. Über die U-Bahn-Linien U3, U7 und U9 sowie die S-Bahn-Linien S41/42 und S46 ist Wilmersdorf an das öffentliche Nahverkehrsnetz angeschlossen. Für Autofahrer ist der Stadtteil über die Bundesallee, den Hohenzollerndamm und den Südwestkorso gut erreichbar. Nur einen Kilometer vom „Prinzregent 11“ entfernt liegen der Kudamm und die Tauentzienstraße mit dem KaDeWe. Das Brandenburger Tor und der Hauptbahnhof sind nach knapp fünf km erreicht, bis zum Flughafen Tegel sind es acht km.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: “Prinzregent 11″
  • Bauträger: PROJECT Immobilien (Referenzen/Erfahrungen)
  • Neubau von 25 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. 2013
  • Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Berlin-Wilmersdorf (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)

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Neubau und Grundsanierung: “Pappelallee 80/81″ in Berlin Prenzlauer Berg

Pappelallee 80/81

Im Herzen des Berliner Stadtteils Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow), unweit von pulsierenden Szenetreffs und reizvollen Shoppingmöglichkeiten, entstehen im Doppelobjekt Pappelallee 80 und 81 insgesamt 41 Wohnungen der gehobenen Kategorie. Die Pappelallee liegt im größten geschlossenen Sanierungsgebiet Europas mit einer Gesamtfläche von 82 Hektar.

Im historischen Bau der Pappelallee 80 werden 10 Eigentumswohnungen fachgerecht und mit Liebe zum Detail grundlegend saniert. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen knapp 34 Quadratmeter (ein Zimmer) und 72 Quadratmeter (zwei Zimmer). Die beiden Maisonette-Einheiten im Dachgeschoss sind mit Wohnflächen von 118 Quadratmeter (vier Zimmer) und 130 Quadratmeter (fünf Zimmer) ausgewiesen. Die Wohneinheiten verfügen über Sonnenbalkon mit Süd-West-Ausrichtung, Dielenfußboden in Eiche weiß, Drei-Scheiben-Fensterverglasungen und hochwertige Villeroy & Boch-Badausstattung.

Das Grundstück Pappelallee 81 ist die letzte bebaubare Liegenschaft rund um den Helmholtzplatz. Es entstehen als Neubau 31 Eigentumswohnungen in Vorder- und Gartenhaus mit zwei bis vier Zimmern bei einer Wohnfläche zwischen 48 und 120 Quadratmetern. Im Vorderhaus wird zusätzlich eine Gewerbeeinheit mit 62 Quadratmetern (zwei Zimmer) ausgewiesen. Drei Wohnungen haben einen eigenen kleinen Garten. Das Objekt punktet auf dem Kiez mit einem begrünten Innenhof, Tiefgarage mit Carlift (eigene Zufahrt) und hochwertiger Innenausstattung.

Im Denkmal wohnen und Energie sparen

Beim Kauf einer Wohnung zur Kapitalanlage in der Pappelallee 80 können bis zu 52% des Kaufpreises über 12 Jahre steuerlich in voller Höhe geltend gemacht (Denkmal-Abschreibung). Das Haus ist als KfW-Effizienzhaus 100 konzipiert und somit förderfähig. Der Neubau Pappelallee 81 ist als KfW-Effizienzhaus 70 eingestuft, was eine jährliche Einsparung an Primärenergie von 30% im Vergleich zu normalen Neubauten bedeutet.

Lage: Berlin Prenzlauer Berg

Auf dem Kiez sagt man stolz „Prenzelberg“. Schließlich wohnen hier im Ortsteil mit fast 150.000 Einwohnern so viele Menschen wie in ganz Heidelberg. Die 2007 nach einem Umbau neu eröffnete Synagoge in der Rykestraße ist das größte jüdische Gotteshaus Deutschlands. Durch die homogene Altbaustruktur stehen in Prenzlauer Berg über 300 Gebäude unter Denkmalschutz. Sehenswert sind besonders die Brauereien in der Milastraße und in der Knaackstraße. Den Kreuzungspunkt Schönhauser Allee, Danziger-/Eberswalder Straße und Kastanien-/Pappelallee am U-Bahnhof Eberswalder Straße kennen nicht nur die Prenzelberger als „Ecke Schönhauser“. Hier ist der Mittelpunkt des Nachtlebens. Schick bummeln kann man in den Schönhauser Allee-Arcaden und rund um den Kollwitzplatz. Durch Prenzlauer Berg führen der Berliner S-Bahn-Ring (S 41/42) mit fünf Haltepunkten, die U-Bahn-Linie U2 (teilweise als Hochbahn) und mehrere Straßenbahn- und Buslinien. Das Brandenburger Tor und der Berliner Hauptbahnhof liegen von der Pappelallee nur knapp vier km entfernt. Kudamm und Flughafen Tegel sind nach acht km erreicht.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: “Pappelallee 80/81″
  • Neubau von 31 Eigentumswohnungen in zwei Gebäuden und Grundsanierung von 10 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Nov. 2013
  • Bauträger: P&P Berlin (Erfahrungen/Referenzen)
  • Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Berlin Prenzlauer Berg (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Preis-Beispiel Pappelallee 80: 2 Zimmer ETW Etage, 59 qm, EUR 271.252 (= EUR 4.573 pro qm)
  • Preis-Beispiel Pappelallee 81: 2 Zimmer ETW Etage, 63 qm, EUR 230.018 (= EUR 3.623 pro qm)
  • zzgl. Stellplatz Tiefgarage mit Carlift in Pappelallee 81 EUR 38.500

Weitere Infos / Esposé Pappelallee 80 (Sanierung) 

Weitere Infos / Exposé Pappelallee 81 (Neubau)

Immobilien-Projekt: “Parkquartier Dolziger” in Berlin-Friedrichshain

Parkquartier DolzigerDas von Gründerzeitbauten geprägte Samariterviertel im Berliner Stadtteil Friedrichshain (Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg) ist Standort für den Neubau von 38 Eigentumswohnungen und zwei Townhouses. In der Dolziger Straße 19 – 22 entstehen Wohneinheiten mit zwei bis fünf Zimmern in Größen zwischen 87 und 147 Quadratmetern Wohnfläche. Die Penthouses mit Dachterrasse sind mit Flächen bis zu 199 Quadratmetern ausgewiesen. Die beiden Townhouses mit EG und 1. OG sowie eigenem Gartenanteil verfügen bei jeweils fünf Zimmern und Atelier/Büro über 185 bzw. 202 Quadratmeter Wohnfläche. Außerdem stehen zwei kleinere Gewerbeflächen von knapp 40 Quadratmetern zur Verfügung.

Zukunftsorientierte Wohnkonzepte nah am Menschen

Es ist so einfach, überzeugende Wohnkonzepte zu schaffen: Alle Entscheidungen bis zum kleinsten Ausstattungsdetail sollten sich allein an den Bedürfnissen der zukünftigen Bewohner orientieren. Diesen Anspruch setzt das Neubauprojekt “Parkquartier Dolziger” vorbildhaft um. Dafür stehen unter anderem beheizte Abstellräume für Kinderwagen, separate Ankleidezimmer, natürlich belichtete Bäder und funktionale Grundrisse. Großzügige Hausentrées, Raumhöhen von mindestens 3 m und ansprechende Beleuchtung vermitteln ein Gefühl von Komfort und Behaglichkeit, das sich beim Bodenbelag mit Massivholz-Stabparkett und Fußbodenheizung in den Bädern fortsetzt.

Modern wohnen mit erneuerbaren Energien

Das Neubauprojekt “Parkquartier Dolziger” im Samariterviertel setzt auf erneuerbare Energien, die den Komfort für die Bewohner noch einmal steigern und gleichzeitig zur Wertsteigerung der Immobilie beitragen. Die Warmwasserbereitung erfolgt über eine Solarkollektoranlage, die mit einem Holzpellets-Heizkessel gekoppelt ist. Sensorik und Steuergeräte auf dem neuesten Stand der Technik schonen die Umwelt und optimieren die Energiekosten. Die Raumwärme wird in Abhängigkeit von der Außentemperatur geregelt.

Standort: Berlin-Friedrichshain

Friedrichshain als der östliche Teil des Doppelbezirkes Friedrichshain-Kreuzberg liegt im Herzen der Hauptstadt, nicht weit vom Alexanderplatz. Friedrichshain ist geprägt durch dichte Bebauung aus den unmittelbaren Nachkriegsjahren. Die Sanierung macht gute Fortschritte und bietet inzwischen ausgezeichneten Wohnkomfort. Das Szeneviertel “Kiez Friedrichshain” zieht vor allem junge Leute und Familien mit Kindern an. Die Karl-Marx-Allee/Frankfurter Allee ist ein ideales Einkaufsparadies. Zu einem ausgedehnten Spaziergang im Stadtbezirk locken die Backsteinarchitektur der Oberbaumbrücke über die Spree und der ehemaligen Osram-Lampenstadt, die Speicher am Osthafen und die Open-Air-Kunst an der East Side Gallery.

Der S-Bahnhof Ostkreuz in Friedrichshain zählt zu den belebtesten Umsteigebahnhöfen Deutschlands. Der Endbahnhof Warschauer Straße der Linie U1 ist ein sehenswertes Denkmal der Industriearchitektur. Von hier aus verkehrt auch die Straßenbahnlinie M10 über Prenzlauer Berg bis zum Nordbahnhof (Bezirk Mitte). Die Linie U5 verbindet Friedrichshain mit dem Alexanderplatz. Der weitere Ausbau bis zum Pariser Platz soll 2015 abgeschlossen sein. Die Hotspots der Bundeshauptstadt sind von Friedrichshain aus schnell zu erreichen: Das Brandenburger Tor liegt sechs km entfernt, der Kudamm nur knapp 11 km. Der Flughafen Tegel ist nach 12 km erreicht.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Bauvorhabens: “Parkquartier Dolziger”
  • Neubau von 38 Eigentumswohnungen und zwei Townhouses
  • Bauträger: Agromex
  • Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Berlin-Friedrichshain (Bewertung: 3 Sterne von 5 möglichen)
  • Preis-Beispiel: 3 Zimmer ETW, 101 qm, EUR 315.200 (= EUR 3.130 pro qm)
  • einschl. Fahrradabstellplatz, zzgl. Stellplatz Tiefgarage EUR 29.500 (Einzel) oder EUR 19.500 (Doppel)

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