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Interview: das Neubauprojekt „Wohnen am Tierpark“ am Up and Comming-Standort Friedrichsfelde

„Ein kostenloses Pedelec zu jeder Eigentumswohnung“ – damit sorgt der Bauträger andereswohnenp23 bundesweit für Aufsehen. Neben alternativen Mobilitätskonzepten punktet das Neubauprojekt „Wohnen am Tierpark“ noch mit weiteren Highlights, nicht zuletzt einer grandiosen Aussicht auf den größten Tierpark Europas.

Neu in Berlin-Friedrichsfelde: Wohnen am Tierpark

Neu in Berlin-Friedrichsfelde: Wohnen am Tierpark

Im neubau kompass Interview sprechen Eberhard Franke, Geschäftsführer bei andereswohnenp23, und Jochen Hedtstück, leitender Architekt des Wohnprojektes, auch über kommende Wohnstandorte in Berlin und welche Hürden es beim Bau zu überwinden gab.

Was sind aus Ihrer Sicht die drei wesentlichen Highlights dieses Projektes?

Eberhard Franke: Mein persönliches Highlight ist definitiv der Ausblick aus den oberen Geschossen auf den Tierpark! Als ich das erste Mal dort oben stand war ich schon sehr angetan, das ist schon was anderes als in der Visualisierung.

Jochen Hedtstück: Ich denke ein Plus ist sicherlich auch die zeitlose Architektur. Das Objekt sieht auch in 20 Jahren noch nach etwas aus, und die innerstädtische Lage Friederichsfelde ist sehr im Kommen. Außerdem ist die Aussicht auf den Tierpark unverbaubar.

Verkehrstechnisch liegt das Gebäude sehr gut. Alle öffentlichen Verkehrsmittel sind bequem zu Fuß erreichbar. Zudem wird mit der Planung der U5-Erweiterung die Berliner Mitte direkt angeschlossen sein. Mit dem Auto ist man innerhalb von 3 min auf der Frankfurter Allee, eine der Hauptverkehrsadern Berlins.

Welche Vorteile bietet der Standort Friedrichsfelde, der ja noch nicht zu den Boomgebieten der Stadt gehört?

Eberhard Franke: „Noch“ ist genau richtig! Als wir uns mit dem Projekt für den Standort Friedrichfelde entschieden haben, war von Lichtenberg, Friedrichsfelde ist ja ein Bezirk im Stadtteil Lichtenberg, in der Immobilienbranche noch keine Rede. Herr Hedtstück ist aber ein alter Hase im Bereich Immobilienentwicklung in Berlin. Er hat nach der Wende einige Objekte im Osten der Stadt realisiert.

In Boomgebieten zu bauen macht Objekte für viele Kunden nicht mehr attraktiv, da die Grundstückskosten sich natürlich auf die Kaufpreise auswirken. Berlin braucht Neubauwohnungen zu attraktiven Preisen, gerade für Berliner.

Friedrichsfelde bzw. Lichtenberg ist mittlerweile auch ein Up and Comming Bezirk, wie in der Presse bereits zu lesen ist. Die Gründe hierfür sind bei der Infrastrukturanbindung, dem Preisdruck in den Innenstadtbezirken und in der Nähe zu den Flughäfen Schönefeld und Berlin-Brandenburg (wenn er dann fertiggestellt ist) zu suchen. Und mit dem Tierpark als Europas größtem Landschaftstierpark hat der Stadtteil ein herausragendes Merkmal.

Gibt es Stadtteile in Berlin, die Ihrer Ansicht nach als Wohnstandorte gerade erst entdeckt werden?

Eberhard Franke: Gerade Lichtenberg wird sich sehr gut entwickeln, aber auch weiter im Südosten Berlins liegen tolle Bezirke, die derzeit noch wenig Aufmerksamkeit bekommen. Karlshorst und Friedrichshagen sind unglaublich charmante Stadtteile, die von ihrer Nähe zur Natur profitieren. Für Familien mit Kindern sind dort Umgebung und Preise ideal. Auch die Stadtteile mit Zugang zur Spree sind gerade gefragt, z.B. die Stralauer Halbinsel.

Zu jeder Wohnung Ihres Neubauprojektes gehört ein neues Pedelec. Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?

Eberhard Franke: Wir beschäftigen uns schon länger mit alternativer Mobilität. Und gerade in Städten wird dieses Thema immer wichtiger. Unser letztes Objekt haben wir ebenfalls mit Pedelecs, ich sage aber lieber Stromrädern, ausgestattet. Die Käufer waren schlichtweg begeistert und die Räder werden wohl auch kräftig genutzt. Ich habe Stromräder 2009 auf einer Chinareise für mich entdeckt und benutze privat seit Jahren ein solches „Fahrrad“ in Stuttgart. Ich bin also Überzeugungstäter.

Jochen Hedtstück: Das Konzept beinhaltet eben eine Integration dieser speziellen Fahrräder in die Tiefgarage. Damit dort das Stromrad aufgeladen werden kann, müssen bei der Planung Stromanschlüsse an den jeweiligen Stellplätzen vorgesehen werden. In einem normalen Fahrradkeller ist das eher nicht der Fall. Das birgt auch keinen großen Aufwand, es muss nur bedacht werden.

Was sind oder waren bislang die größten Herausforderungen beim Bau?

Jochen Hedtstück: Wir sind mit dem Baufortschritt zufrieden. Wir hatten ein paar Startschwierigkeiten mit der Wasserhaushaltung bei Baubeginn, aber das wurde sehr schnell behoben. Das war sicherlich eine kleine Herausforderung, da die ursprüngliche Planung keine Tiefgarage vorsah. Daher musste an dieser Stelle Wasserhaushalt und Statik usw. nochmal neu berechnet werden.

Eberhard Franke: Wichtig war uns persönlich auch, die Nachbarschaftskontakte positiv zu gestalten. Es ist ja nun mal kein kleines Bauvorhaben, und die Anwohner haben einen längeren Zeitraum mit Baulärm und Baufahrzeugen vor sich. Am Anfang haben sich einige Anwohner gestört gefühlt. Wir haben den Dialog gesucht und mit transparenten Bauzeiten geworben.

Eine Dame aus der Nachbarschaft hat sich dann auch tatsächlich, durch den persönlichen Kontakt, zum Kauf einer Wohnung entschlossen. Solche Geschichten zeigen uns dann immer wieder, wie wichtig Kommunikation auch mit Parteien ist, die bei Beginn eines solchen Vorhabens nicht auf den ersten Blick als Stake Holder ins Auge fallen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Mehr über dieses Neubauprojekt – die Wohnungen sind im Frühjahr 2015 voraussichtlich bezugsfertig – lesen Sie hier:

Über aktuelle Neubauprojekte im Großraum Berlin informiert Sie der neubau kompass.

Daniel Libeskind über sein erstes Wohnhaus in Berlin: „Ich will einen Ort bauen, wo Menschen leben“

In Berlin-Mitte vermarktet die ZIEGERT Bank- und Immobilienconsulting GmbH das Neubauprojekt „SAPPHIRE“ – das erste Wohnhaus des international gefeierten Architekten Daniel Libeskind (Foto). Das Gebäude mit seinen 70 Wohnungen ist für den Architekten nicht nur ein Wohnhaus, es ist zugleich eine Liebeserklärung an die Stadt, wo er lange gelebt hat.

Herr Libeskind, nachdem Sie in Deutschland zahlreiche öffentliche Gebäude gebaut haben – wie ist es für Sie, ein Wohnhaus zu bauen?

Daniel Libeskind: Für mich liegt die größte Herausforderung darin, einen Ort zu bauen, wo Menschen leben, nicht etwas Extravagantes, etwas Ungewöhnliches, sondern etwas in einer normalen, schönen Straße in Berlin. In Wahrheit beurteilen wir Städte auch nicht nach ihren großartigen Gebäuden, sondern danach wie die Menschen dort leben. Leben sie gut? Haben sie schöne Straßen? Haben sie die Art Räume, die Menschen verdienen? Ich liebe diese Aufgabe, darum geht es für mich in der Architektur.

Neubauprojekt in Berlin-Mitte: SAPPHIRE. Foto: ZIEGERT Bank- und Immobilienconsulting

Neubauprojekt in Berlin-Mitte: SAPPHIRE. Unverbindliche Visualisierung

  Was verbindet Sie mit der Stadt Berlin?

Daniel Libeskind: Ich habe hier viele Jahre gelebt. Meine Kinder sind hier aufgewachsen. Und Berlin ist eine Stadt der Architektur, eine Stadt der schönen Dinge. Was für eine Wonne also etwas zu bauen, das kein Museum oder öffentliches Gebäude ist, sondern stattdessen etwas, wo Menschen tatsächlich leben können. Für mich ist das die Höhe der Architektur: das tägliche Leben. Und so ist dieses Wohnhaus eine Art Liebeserklärung an die Stadt Berlin. Ich mache dieses Projekt, weil ich die Schönheit der Straßen liebe und die kreativen Bewohner dieser großartigen Stadt.

Star-Architekt Daniel Libeskind in Berlin. Foto: ZIEGERT Immobilien

Star-Architekt Daniel Libeskind in Berlin. Foto: ZIEGERT Immobilien

 Sie sind dafür bekannt, dass Sie mit ihren Gebäuden immer auch eine Geschichte erzählen. Was ist die Story hinter Ihrem neuen Projekt?

Daniel Libeskind: Ich habe das Gebäude „SAPPHIRE“ genannt, weil es zur Stadt und seinen Menschen passt. Ein Saphir ist nicht nur etwas Hübsches. Es ist nicht nur eine Oberfläche. Es zählt sein Ganzheitlichkeit: das Licht des Saphirs und seine Weichheit zugleich. Aber ein Saphir ist auch rau, er ist hart, er ist beständig, er ist schroff, er ist auch in seiner Materialität widerstandsfähig. All das sind auch Charakteristika der Berliner und von Berlin selbst.

Was ist das Besondere an diesem Projekt?

Daniel Libeskind: Was mir wirklich wichtig ist, ist, dass jede Wohnung in ihrer Funktionalität wunderschön designt ist. Wir entwerfen auch die Türklinke zur Tür, die Tür selbst, viele verschiedene Elemente, die zusammen eine stimmige und vollkommen integrierte Ausstattung ergeben, die eine eigene Ästhetik hat und im Zusammenhang mit dem Gebäude selbst steht. Das ist eine Form von Kunst, weil Architektur nicht nur die Prosa der Welt ist. Sie ist auch die Poesie der Welt.

Darüber hinaus haben wir im Gebäude viele neue Technologien eingeführt, intelligente Technologien. Aber was man sieht, wenn man das Gebäude anschaut, ist die besondere Kachel, die ich zusammen mit einer der ältesten italienischen Firmen, Casagrande, entwickelt habe. Diese Art Kachel ist noch nie zuvor hergestellt worden und ist vollkommen umweltfreundlich. Sie trägt zum Ausgleich des CO2-Fußabdrucks des Gebäudes bei.

Sie legen einen hohen ökologischen Anspruch an das Projekt. Könnten Sie uns das näher erläutern?

Daniel Libeskind: Wir sind die Idee der Nachhaltigkeit einen Schritt weiter gegangen. Zum Beispiel nutzen wir die Dächer. Dort gibt es nicht nur wunderschöne Penthäuser, sondern auch Gemeinschaftsflächen für die Bewohner der Wohnungen. Es gibt einen Hof, der eine Freifläche bietet. Es gibt sogar eine Anlage für Sport und mehr. Ich glaube, was wirklich zur Nachhaltigkeit beiträgt, ist, dass wir eine sehr kompakte Grundfläche nutzen auf einer Straße mitten in der Stadt, auf einer großartigen Straße, der Chausseestraße, die eines der Tore zur Stadt Berlin ist.

Und gleichzeitig haben wir hier Leben. Wir haben Einzelhandel, ein Café. Wir haben Menschen, die hier leben, die hier arbeiten und wir haben ein positives Umfeld, wo Menschen zu Fuß unterwegs sind und mit den Fahrrad fahren, um in die Innenstadt zu gelangen – sie sind hier in der Innenstadt. Ich glaube also, dass die ganze Idee von SAPPHIRE ein nachhaltiges Gebäude ausmacht.

Danke für das Gespräch!

Mehr über das Neubauprojekt SAPPHIRE und die 70 Eigentumswohnungen lesen Sie hier:

Aktuelle Neubauprojekte finden Sie auf dem neubau kompass.

Baugenehmigung für Quartier am Stadtpark Steglitz erteilt

Den aktuellen Wohnungsmarktreports zufolge zählt Steglitz-Zehlendorf zu den neuen Trendlagen der Hauptstadt. Der südwestlichste Bezirk Berlins bietet urbanes Großstadtleben, zum Beispiel in der Schloßstraße. Hier finden Sie Einkaufsmöglichkeiten so viel wie das Herz begehrt und dazu eine breit gefächerte Auswahl an Restaurants, Cafés und Kinos. Darüber hinaus gibt es in Steglitz ruhige Wohnlagen und gute Anschlüsse in weitere Stadtteile. Ein Stadtteilportrait lesen Sie hier:

Unmittelbar neben dem Stadtpark Steglitz, am Steglitzer Damm, realisiert Diamona & Harnisch jetzt ein neues Wohnquartier, das „Quartier am Stadtpark Steglitz“.

Neubauprojekt: Quartier am Stadtpark Steglitz. Foto: Diamona und Harnisch

Neubauprojekt: Quartier am Stadtpark Steglitz. Foto: Diamona und Harnisch

Vor wenigen Tagen wurde die Baugenehmigung erteilt. Mit dem Bau begonnen wird im Frühjahr 2015. Fertigstellung soll im Mai 2017 sein.

Das Motto des Projekts lautet „Leben in der Stadt“. Angeboten werden insgesamt 99 Eigentumswohnungen, verteilt auf ein saniertes Bestandsgebäude aus den 60er Jahren und drei Neubau-Häuser. Die Gebäude sollen sich harmonisch in die bestehenden Siedlungen einfügen, ohne dabei ihren eigenen Charakter zu verlieren. Das gesamte Ensemble gruppiert sich um einen grünen Hofgarten.

Wohnungen mit 1 bis 5 Zimmern

Die Wohnungen verfügen über 1 bis 5 Zimmer auf Wohnflächen von ca. 30m² bis ca. 145m². Es gibt sowohl klassische Grundrisse, als auch individuelle Wohnlösungen mit großen Wohn-Essbereichen und variabel zu gestaltenden Räumen. Die Verkaufspreise beginnen bei ca. 2.400 Euro/ Quadratmeter.

Jede Wohnung ist mit einem Balkon oder einer Terrasse ausgestattet. In die Bäder werden Keramiken von Duravit, zum Beispiel der schlicht gehaltene Waschtisch „Vero“, und hellgraue Fliesen an Wänden und Böden eingebaut. Die Wohnräume sind mit Holzparkett in Eiche ausgelegt.

Der Standort

Das neue Quartier ist verkehrstechnisch sehr gut sowohl an Potsdam als auch an die Berliner Innenstadt angebunden. Bus-Haltestellen erreichen Sie zu Fuß in weniger als zehn Minuten. Zur nächsten S- und U-Bahn sind Sie fußläufig ca. 10 Minuten unterwegs. Von allen drei Bahnhöfen sind Sie anschließend ohne umzusteigen in kurzer Zeit in der City. Mit dem eigenen Pkw sind Sie ebenfalls schnell in verschiedenen Stadtteilen der Metropole.

Lesen Sie mehr zum Objekt hier:

Über aktuelle Bauvorhaben im Großraum Berlin informiert Sie der neubau kompass.

Berlin genehmigt 2014 über 75 Prozent mehr Neubau-Immobilien als im Vorjahr

Berlin im Wohnungsboom: über 75 Prozent mehr Neubauwohnungen und Häuser als 2013 hat das Land allein in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres genehmigt. Das hat das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg jetzt bekannt gegeben.

Neubauvorhaben in Berlin-Pankow: Brosepark 40. Foto: Haus & Capital

Neubauvorhaben in Berlin-Pankow: Brosepark 40. Foto: Haus & Capital

Für das kommende Jahr plant das Land Berlin nach aktuellem Stand 10.778 neue Wohnungen, vor allem in Mehrfamilienhäusern. Zugleich sank jedoch die Anzahl der genehmigten Neubauwohnungen in Ein- bis Zweifamilienhäusern um 0,7 Prozent auf 1.527 Wohneinheiten. Der Trend geht also zum Geschosswohnungsbau – mehr denn je wächst die Stadt in die Höhe. Das beweist auch die Zunahme von Staffelgeschossen und der Ausbau von Dachgeschossen. Allein durch diese Baumaßnahmen werden dem Wohnungsmarkt über 1.900 weitere Wohnungen zur Verfügung stehen.

Das sind die Trend-Wohnlagen 2015

Gemessen an der Anzahl der genehmigten Neubauvorhaben 2014 lassen sich drei Trendstadtteile in der Hauptstadt erkennen: Pankow, Treptow-Köpenick und Mitte.

Auch das auf unserem Foto dargestellte Neubauprojekt „Brosepark 40“ entsteht ab 2015 in Pankow. Gebaut werden, verteilt auf 2 Häuser, 16 Neubauwohnungen mit 1 bis 6 Zimmern. Realisiert wird das Projekt im energieeffizienten KfW 70 Standard. Das Angebotsspektrum reicht vom 1-Zimmer-Apartment für junge Berufseinsteiger und Pendler bis zum Haus im Haus mit eigenem Garten. Die Grundrisse sind flexibel, noch können Sie mit gestalten, wie Ihre Wohneinheit letzten Endes aussehen wird.

Moderne Sanitärelemente und hochwertige Materialien

Zeitlos modern zeigen sich die Bäder: integriert werden Sanitärelemente von Markenherstellern, zur Auswahl stehen moderne Fliesen. Bei der Innenausstattung setzt der Bauherr ausschließlich auf hochwertige Materialien wie edles Echtholz-Parkett, Fußbodenheizung mit Einzelraumregelung sowie helle und freundliche Wandfarben.

Gartenanlage mit Spielplatz und eine Tiefgarage

Darüber werden sich insbesondere Familien mit Kindern freuen: auf dem Gartengelände zwischen den zwei Mehrfamilienhäusern entsteht ein eigener Spielplatz. In der projekteigenen Tiefgarage haben Sie die Möglichkeit, gegen einen Aufpreis einen Pkw-Stellplatz zu erwerben. Des Weiteren wird im Kellergeschoss ein Fahrradraum eingebaut. Weitere Fahrrad-Stellplätze sind im Außenbereich des Bauvorhabens geplant.

Mehr zum Brosepark lesen Sie hier:

Über die Vielzahl an aktuellen Bauvorhaben im Großraum Berlin informiert Sie der neubau kompass.

Vorgestellt: der Kunger-Kiez in Alt-Treptow

Neukölln hat den „Rollbergkiez“, Kreuzberg hat unzählige attraktive Kieze wie jeder Berliner und mittlerweile schon die meisten Nicht-Berliner wissen und immer noch gibt es Kieze, die nicht ganz so bekannt sind in der Hauptstadt. Diese befinden sich zum Beispiel in Alt-Treptow und im Norden von Moabit. Einen davon stellen wir heute vor: den Kunger-Kiez.

Er liegt im nördlichen Teil von Treptow unweit vom Landwehrkanal und der Karl-Kunger Straße. Zu einem „Klunker-Kiez“ für Yuppies soll diese Gegend nach Ansicht zahlreicher Bewohner nicht werden, dafür sorgt bereits heute eine bunte Mischung aus urigen Läden und originellen Kneipen, aber auch eleganten Bistros und Galerien.

Neubauprojekt in Treptow-Köpenick: Penthouses am Treptower Park. Foto: KOCH & FRIENDS IMMOBILIEN GmbH

Neubauprojekt in Treptow-Köpenick: Penthouses am Treptower Park. Foto: KOCH & FRIENDS IMMOBILIEN GmbH

Was zahlreichen Berliner Baustadträten bei diesem Kiez wichtig ist: der Kunger-Kiez soll für alle sein. Niemand soll sich ausgegrenzt fühlen, weder der sehr gut verdienende markenbewusste Jungunternehmer noch der Punk.

Der Kunger-Kiez ist…

Im nordwestlichen Bereich von Treptow-Köpenick gelegen, einem Stadtteil, der sich insbesondere in den letzten zwei Jahren einem enormen Zuwachs erfreut, umfasst der Kunger-Kiez insbesondere die Straßen rund um die Karl-Kunger-Straße. Nicht weit entfernt befinden sich Grünflächen, auch an Gewässern mangelt es bekanntlich nicht in Alt-Treptow: der Landwehrkanal und die Spree sind schnell erreicht.

…ein Kiez im Umbruch

Noch im letzten Jahrhundert haben sich in der Gegend um den Kunger-Kiez zahlreiche Betriebe aus der Holzwirtschaft angesiedelt. Eine von Industriekultur geprägte Gegend war es, nicht unbedingt die beste Wohnlage. Das hat sich mittlerweile gründlich geändert. Kreuzkölln ist nicht weit und nicht zuletzt die Nähe zum Wasser lockt immer mehr Berliner in die Gegend. Darunter zahlreiche Familien. In Alt-Treptow wohnt man ruhig und dennoch nicht zu weit entfernt von der City.

Initiativen und Subkultur

Da sich in der Umgebung des Landwehrkanals und der Karl-Kunger-Straße immer mehr Kreative etablieren, mangelt es nicht an innovativen Läden und Subkultur. Es gibt freie Theater, Nachbarschaftsgalerien, Kneipen und Bars für jeden Geschmack sowie vom Supermarkt über Feinschmecker-Geschäfte bis zu Bioläden eine Vielfalt an Einkaufsmöglichkeiten.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelangen Sie in kurzer Zeit zum „Ostbahnhof“. Der Kiez ist sowohl mit der S-Bahn, einigen Buslinien und natürlich dem eigenen PKW sehr gut an die City angeschlossen.

Nicht allzu weit vom Kiez entfernt entsteht das Neubauprojekt „Penthouse am Treptower Park“. Lesen Sie mehr dazu.

Aktuelle Bauvorhaben im Großraum Berlin finden Sie auf dem neubau kompass.

Berliner legen beim Wohnungskauf zu

Die Wohnungspreise in der Hauptstadt ziehen kräftig an. Das hält die Berliner nicht davon ab, sich ihren Traum von der eigenen Wohnung zu erfüllen. Rund 24.000 Eigentumswohnungen bzw. Häuser wurden im Jahr 2013 verkauft. Das sind mehr als jemals zuvor.

Immer mehr Menschen zieht es in die Metropole. Berlin gedeiht in wirtschaftlicher Hinsicht, noch dazu sind die Zinsen niedrig, das sind einige gute Gründe für Wohneigentum in der Stadt.

Wohnen auf dem ehemaligen Brauereigelände: Neubauprojekt 12053 – Brau- Sudhaus. Foto: ZIEGERT Bank- und Immobilienconsulting

Wohnen auf dem ehemaligen Brauereigelände: Neubauprojekt 12053 – Brau- Sudhaus. Foto: ZIEGERT Bank- und Immobilienconsulting

„Der Berliner Wohnungskäufer“ ist aktuell im Durchschnitt 42 Jahre alt und verfügt über ein monatliches Nettoeinkommen von über 3.200 Euro. Zahlreiche dieser Käufer interessieren sich vorwiegend für Wohnungen als Kapitalanlage und für altersgerechte Wohnungen. Mit Trends auf dem aktuellen Berliner Immobilienmarkt beschäftigt sich unter anderem ZIEGERT Research, eine Abteilung der ZIEGERT Bank- und Immobilienconsulting GmbH.

Das sind Berlins Trendlagen

Jedes Jahr veröffentlicht ZIEGERT Research den Wohneigentumsreport Berlin. Neben durchschnittlichen Quadratmeterpreisen und der Entwicklung des Berliner Immobilienmarktes finden sich dort auch die beliebtesten Wohnlagen der Hauptstadt. Dazu zählen nach wie vor Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf und Friedrichshain-Kreuzberg. Nach wie vor gut im Rennen liegen Schöneberg und Steglitz-Zehlendorf.

Zu den Aufsteigern im Rennen um die Gunst der Immobilienkäufer zählen Pankow und vor allem Neukölln, zum Beispiel die Gegend um den Rollbergkiez. Ebenfalls rasant gestiegen ist das Interesse an Neubauwohnungen in Tempelhof-Schöneberg.

Berliner ziehen lieber an den Stadtrand

Während sich Neuzugezogene zunächst für Stadtteile wie Mitte oder Charlottenburg interessieren, bevorzugt der alteingesessene Berliner bei der Eigentumswohnung eher Randlagen wie zum Beispiel Pankow. Auch die nördlichen Stadtteile sind – insbesondere bei Familien – beliebt.

Der junge Manager, Unternehmer oder beruflich sehr erfolgreiche Freelancer hingegen hat die City-West für sich entdeckt: insbesondere in den Straßen rund um den Kurfürstendamm, aber auch in der Gegend um die Kant- und Bismarckstraße etablieren sich immer mehr schicke neue Wohngebiete, zu gehobenen Quadratmeterpreisen versteht sich.

Steigende Quadratmeterpreise

In den vergangenen 12 Monaten sind die Quadratmeterpreise in der Hauptstadt um fast 9 Prozent gestiegen. Das ist bezogen auf den Bundesvergleich eine Menge. Immobilienexperten gehen jedoch langfristig von einem moderateren Wachstum aus. Derzeit betragen die Durchschnittspreise zumindest in Stadtteilen wie Kreuzberg, Tempelhof und Pankow überwiegend weniger als 3.500 Euro. Anders sieht es zum Beispiel in Mitte aus, wo die Einstiegspreise oft schon über 3.500 Euro liegen.

Eine ähnlich rasante Preisentwicklung wie zum Beispiel in München ist indes in der Hauptstadt nicht zu erwarten. Ein Grund dafür ist schlicht und einfach, dass es in Berlin – immer noch – weniger Menschen gibt, die bereit sind, Durchschnittspreise zwischen 5.000 und 8.000 Euro pro Quadratmeter zu zahlen. Auch soll Berlin „bunt“ bleiben. Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher sozialer Gruppen sollen auch weiterhin im selben Viertel wohnen, das ist ein Anliegen vieler Politiker.

Ein Beispiel für ein Neubauprojekt in einem „bunten“ Stadtviertel ist das auf unserem Foto dargestellte Projekt „12053 – Brau- Sudhaus“. Hier in Neukölln, auf dem Gelände der ehemaligen Kindl-Brauerei, entstehen elegante Neubauwohnungen – zum durchschnittlichen Quadratmeterpreis von ca. 2.700 Euro. Lesen Sie mehr zu diesem Projekt.

Aktuelle Neubauprojekte finden Sie auf dem neubau kompass.

Heiß begehrt: Wassergrundstücke in der ersten Reihe

Kein Zweifel: die Berliner lieben ihre Gewässer. Wohnen an der Spree steht hoch im Kurs. Was ist die Faszination dieser Standorte? Dazu sprachen wir mit Karl Zeller, einem Geschäftsführer der Berliner Wohnbau Consult GmbH (Bewocon). Die Bewocon offeriert in Köpenick das Neubauprojekt “Living Spree”.

Herr Zeller, LIVING Spree entsteht wie einige der aktuell heiß begehrtesten Wohnobjekte in der Hauptstadt auf einem Wassergrundstück in Berlin-Köpenick. Gibt es etwas, das Käufer von Eigentumswohnungen am Wasser beachten sollten?

Karl Zeller: Wohnen am Wasser ist nicht gleich Wohnen mit direktem Blick aufs Wasser! Oftmals liegt nur ein Teil der angebotenen Wohnungen tatsächlich in der ersten Reihe – der Großteil allerdings wird in zweiter, dritter oder gar vierter Reihe realisiert, diese blicken dann nur auf Fassaden statt aufs Wasser. Private Grundstücke ohne öffentlichen Uferweg sind ebenfalls rar, man teilt dann oft seinen Garten mit Spaziergängern. Auch die Erfahrung des Bauträgers im Umgang mit den speziellen Anforderungen, die Baumaßnahmen direkt am Wasser erfordern, sollte sorgfältig geprüft werden. Der Entwickler der LIVING SPREE hat diese spezielle Erfahrung in den vergangenen 40 Jahren im Zuge der erfolgreichen Realisierung zahlreicher Projekte, auch in Berlin im direkten Umfeld von Reichstag und Bundeskanzleramt, erworben.

Karl Zeller, Geschäftsführer bei der BEWOCON Berliner Wohnbau Consult GmbH. Foto: BEWOCON

Karl Zeller, Geschäftsführer bei der BEWOCON Berliner Wohnbau Consult GmbH. Foto: BEWOCON

Was sind die größten Highlights in diesem Bauvorhaben?

Karl Zeller: Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll: Alle 42 Wohnungen sind direkt nach Süden ausgerichtet, haben große Privatgärten, geräumige Balkone oder riesige Terrassen, aber das Beste ist: alle Wohnungen haben einen freien und unverbaubaren Blick auf die Spree! Das große Grundstück reicht direkt ans Wasser, wo eine private Steganlage Platz für 18 Boote aller Größe bietet. Die hochqualitative Bausubstanz wird ergänzt durch moderne, hochwertige und geschmackvolle Materialien, und der optimalen Energieeffizienz wird durch die Einbindung alternativer Energiequellen (z.B. Solar) Rechnung getragen. Sie sehen, ich gerate richtig ins Schwärmen …

Köpenick hat sich zu einem beliebten Immobilienstandort entwickelt. Wie sieht es denn bei diesem Bauvorhaben mit den Verkehrsanbindungen in die City aus?

Karl Zeller: Gut, dass Sie darauf zu sprechen kommen. Gerade bei solchen besonderen Bauvorhaben, die nur ein wenig abseits vom Trubel und der Hektik der Großstadt in idyllischen Lagen realisiert werden können, sind gute und schnelle Verkehrsverbindungen natürlich besonders wichtig. Köpenick ist in dieser Hinsicht hervorragend angebunden, das Zentrum der Hauptstadt ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln in kürzester Zeit erreichbar. Natur pur, ab in die Hochkultur und wieder zurück – das lässt sich hier hervorragend leben und macht die besondere Lebensqualität der LIVING SPREE aus. Daher auch unser Slogan, der nirgends besser passt als hier: Wo der Alltag zum Urlaub wird.

Living_spree_blog

Vor wenigen Jahren hätte kaum jemand gedacht, dass sich Köpenick derart rasant entwickeln würde. Haben Sie als Immobilienanbieter vor Ort einen „Tipp“ für Wohnlagen in Berlin, die in den nächsten 2 Jahren aufholen werden?

Karl Zeller: Nun, da gibt es sicher die eine oder andere Lage, die sich in den nächsten Jahren gut entwickeln wird. Aber bleiben wir doch bitte bei Köpenick: die Eröffnung des neuen Flughafens – oft belächelt – rückt immer näher. Unzählige Dienstleister siedeln sich bereits im Umfeld an und bringen neue Arbeitsplätze in die Region, was wiederum zu einer verstärkten Nachfrage nach Wohnraum führt. Dies vor allem ist der Grund, warum aktuell so viele Wohnprojekte in Köpenick realisiert werden.

Lassen Sie mich hierzu nur ein Beispiel anführen: Wenn zur Schließung des Tegeler Flughafen Tausende der dort tätigen Mitarbeiter täglich nach Schönefeld pendeln müssen, werden viele näher an den neuen Arbeitsplatz ziehen wollen, das haben Umfragen ergeben. Die Nachfrage nach zeitgemäßem Wohnraum wird also in naher Zukunft insbesondere auch in Köpenick stark zunehmen, was dann wiederum seinen Niederschlag in Preisanstiegen sowohl am Mietmarkt als auch im Bereich des Wohneigentums finden wird. Das war in den vergangen Jahren in vielen gefragten Lagen der Stadt zu beobachten. In Köpenick setzt diese Entwicklung gerade erst ein, jetzt ist also die richtige Zeit für den Erwerb von Wohneigentum.

Vielen Dank für das Gespräch!

Hier geht’s zum im Interview erwähnten Projekt “Living Spree“.

Weitere Bauvorhaben der Bewocon finden Sie hier:

Aktuelle Neubauvorhaben und Projekte im Großraum Berlin finden Sie auf dem neubau kompass.

 

 

 

 

 

Berlin und Potsdam: Entwicklungsvolumen für neue Projekte steigt auf Rekordniveau

Bauboom in Berlin und Potsdam: ob Büroflächen oder Wohnungen – die Anzahl neuer Projekte in den beiden Städten reißt nicht ab. Dieses Jahr ist das Projektentwicklungsvolumen zum 6. Mal in Folge angestiegen. Das hat das Marktforschungsinstitut bulwiengesa ermittelt. Dabei dominiert der Wohnungsbau nach wie vor, in Potsdam sogar noch stärker als in Berlin: 93 Prozent der zwischen 2011 und 2018 realisierten bzw. bis 2018 abzuschließenden Bauprojekte in Potsdam sind Statistiken von bulwiengesa zufolge Wohnimmobilien.

Neubauprojekt in der Nauener Vorstadt in Potsdam: Wohnen am Exerzierhaus Foto: DKB Grundbesitz Vermittlung GmbH

Neubauprojekt in der Nauener Vorstadt in Potsdam: Wohnen am Exerzierhaus Foto: DKB Grundbesitz Vermittlung GmbH

Nach wie vor sind Lagen in den Innenstädten am beliebtesten. Da diese jedoch erfahrungsgemäß irgendwann ausgeschöpft sind, rücken in Berlin zunehmend Stadtteile in äußeren Bezirken in den Fokus der Projektentwickler. Wer den Berliner Wohnungsmarkt aufmerksam beobachtet wird feststellen, dass immer mehr Neubauwohnungen und Bauvorhaben in Treptow-Köpenick, Steglitz, Wedding und Reinickendorf entstehen. In Potsdam wird aktuell intensiv auf dem Bornstedter Feld gebaut.

Berlins Randlagen werden gefragter

Beim Wohnungsneubau nehmen Eigentumswohnungen mit ca. 60 Prozent den weitaus größten Anteil ein, es folgen Mietwohnungen mit 30 Prozent und Reihenhäuser mit 7 Prozent. Da die Bevölkerung in Potsdam und Berlin permanent ansteigt, ist auch die Nachfrage nach Wohnraum entsprechend hoch. Was sich auch auf die Preise auswirkt.

Für Eigentumswohnungen in einer beliebten Lage in Berlin, zum Beispiel in Mitte oder Friedrichshain, betragen die Quadratmeterpreise bis zu ca. 7.300 Euro. Das ist im Vergleich zu München, wo man zuweilen glücklich ist, mit 8.000 Euro pro Quadratmeter dabei zu sein, immer noch moderat, allerdings ist der Trend nach oben bei Berliner Kaufpreisen zweifellos nicht mehr aufzuhalten.

Durchschnittspreise um die 3.900 Euro/m²

Noch zahlt der Berliner in mittleren Wohnlagen um die 3.900 Euro pro Quadratmeter, dabei wird es jedoch nicht bleiben, da sind sich mittlerweile Immobilienmakler in Berlin einig. In Potsdam hingegen liegen die Spitzenpreise für Eigentumswohnungen bei ca. 4.500 Euro/m² und der Durchschnittspreis in der brandenburgischen Hauptstadt beträgt ca. 3.600 Euro/m².

Indizien für eine Überhitzung auf dem Immobilienmarkt sind jedoch Immobilienexperten zufolge derzeit weder in Berlin noch in Potsdam erkennbar. Das Wachstum stehe nach wie vor auf einer soliden Grundlage heißt es aus Fachkreisen.

Das auf unserem Foto gezeigte Neubauprojekt „Wohnen am Exerzierhaus Potsdam“ mit 18 angebotenen Eigentumswohnungen der gehobenen Kategorie entsteht in der Nauener Vorstadt in Potsdam. Weitere Informationen zu diesem Bauvorhaben finden Sie hier.

Der neubau kompass informiert Sie über aktuelle Bauvorhaben und Neubauprojekte im Großraum Berlin.

Neubau-Interview zum Bauvorhaben „BORGMANN 16“ in Berlin-Köpenick

Kaum ein Stadtteil in der Hauptstadt ist in den vergangenen Jahren als Immobilienstandort in der Gunst von Bauträgern wie von Käufern so aufgestiegen wie Köpenick. Nahe der Köpenicker Altstadt und unweit des S-Bahnhofs Köpenick, entstehen durch die Windsor Grundbesitz AG im Neubauprojekt „BORGMANN 16“ 42 Eigentumswohnungen. Mehr über dieses Neubauvorhaben und die Vorteile des Standortes Köpenick erfahren Sie im folgenden Interview mit Sandra Sowitzki, sie ist Projektmanagerin der WINDSOR Grundbesitz AG.

Sie realisieren in Köpenick derzeit das Neubauprojekt „BORGMANN 16“. Können Sie uns kurz die drei Top-Highlights dieses Bauvorhabens beschreiben?

Sandra Sowitzki: Zeitgemäße Architektur, sehr gute Grundrisse & Wettbewerbsvorteil durch faire Kaufpreise.

 

Neubauprojekt in Köpenick: BORGMANN 16. Ilustration: WINDSOR Grundbesitz AG

Neubauprojekt in Köpenick: BORGMANN 16. Ilustration: WINDSOR Grundbesitz AG

Was macht den Reiz des Standortes Köpenick aus?

Sandra Sowitzki: In Berlin-Köpenick befinden sich zahlreiche idyllische und sehr beliebte Wohngebiete. Man lebt hier im Grünen, abseits vom geschäftigen Treiben der City – und ist dennoch Teil einer Weltmetropole. Nur wenige Minuten Fahrtzeit und schon ist man im Zentrum einer der aufregendsten Städte dieser Welt. Köpenick ist der wasserreichste Bezirk Berlins. Der Müggelsee und viele andere Gewässer, Wälder und Parkanlagen bieten unmittelbare Naherholung und machen den besonderen Reiz dieses Stadtteils aus. Nicht ohne Grund beschreibt man B-Köpenick als Grunewald des Ostens. Von großem Vorteil ist die Fahrtzeit von Köpenick nach Mitte, die wesentlich geringer als von Grunewald nach Mitte ist. Dabei bietet zudem Köpenick jegliche Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten. Und dazu noch vieles mehr. Hier lässt sich ein entschleunigtes und unaufgeregtes Leben führen.

Gibt es Stadtteile in Berlin, auf die Sie sich als Bauträger hinsichtlich des Grundstückserwerbs besonders fokussieren?

Sandra Sowitzki: Wir bevorzugen keine speziellen Stadtteile; Wichtig sind uns ganz individuelle Lagemerkmale, ein guter Standort, Entwicklungsmöglichkeiten und das damit verbundene Preissteigerungspotential einer Immobilie. Unser Ziel ist es, die Eigentumswohnungen zu fairen Preisen anbieten zu können und somit für unsere Kunden preiswerte Einstiegspreise mit Mehrwert zu offerieren. Unsere Kaufklientel setzt sich aus Eigennutzern sowie Kapitalanlegern zusammen, die genau rechnen und ihre Investments nicht zu überteuerten Preisen tätigen. Generell gehen wir nach der alten Kaufmannsregel vor ´Im Einkauf liegt der Gewinn`, womit wir und letztlich unsere Käufer keine Fehler machen.

Marktberichten zufolge zieht der Berliner Immobilienmarkt derzeit an wie kein anderer in Deutschland. Wie schätzen Sie diese Wachstumsperspektive in den nächsten 2 Jahren hinsichtlich des Themas „Immobilienblase“ ein?

Sandra Sowitzki: Im Vergleich mit anderen deutschen Großstädten sind die Immobilienpreise in Berlin bekanntermaßen noch relativ preiswert. Wir verzeichnen eine grundsätzliche Wachstumssteigerung und wir gehen davon aus, dass die Nachfrage an Immobilien in Berlin steigen wird und wir zu einem späteren Zeitpunkt in Berlin ähnliche Preise wie in München und Düsseldorf generieren werden. Grundsätzlich gilt: Wer kaufen möchte, sollte dies anlässlich der noch erschwinglichen Kaufpreise und günstiger Finanzierungmöglichkeiten jetzt machen; Denn günstiger wird es nicht werden.

Danke für das Gespräch!

Lesen Sie mehr zum Neubauvorhaben BORGMANN 16

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Preise für Gebiet um Tempelhofer Feld steigen an

Monatelang dauerten die Diskussionen um eine Bebauung des Tempelhofer Feldes – nachdem nun feststeht, dass das Flugfeld tatsächlich „frei“ bleibt, genießen zahlreiche Berliner und Touristen die vielfältigen Aktivitäten auf dem ca. 360 Hektar umfassenden Gelände. Dieses Wochenende steigt ein Riesen-Drachenfestival – wer will, kann auf dem ehemaligen Flugfeld auch in einer speziellen Fahrschule Einrad-Fahren lernen oder mit Shaolin-Mönchen Kampfkunst trainieren. Kurz: die Möglichkeiten sind groß und die Berliner lieben ihr Flugfeld. Was sich auch an den steigenden Immobilienpreisen und einer rasanten Nachfrage nach Eigentumswohnungen in der Nachbarschaft zeigt.

Gefragt: Neukölln

Wie das Immobilienunternehmen ZIEGERT Bau und Immobilienconsulting feststellte, zogen die Preise in Stadtteilen, die an das Flugfeld angrenzen, stetig an. Die meisten Käufer stammen aus Neukölln, Tempelhof und Kreuzberg – Vierteln im Umkreis des Flugfeldes. Die Lage mit ihrem hohen Freizeit- und Erholungswert spricht für sich, zumal Stadtteile wie Neukölln auf der Beliebtheitsskala der Wohngebiete in den letzten Monaten ohnehin um einiges aufgestiegen sind. Zahlreiche Käufer versuchen, an ein Neubauprojekt in der Umgebung zu kommen.

Nah am Kiez: Neubauprojekt "12053 Brau- und Sudweg" Foto: ZIEGERT Bau- und Immobilienconsult

Nah am Kiez: Neubauprojekt “12053 Brau- und Sudweg” Foto: ZIEGERT Bau- und Immobilienconsulting

 Innovativer Standort auf altem Brauerei-Gelände

Da wäre zum Beispiel „12053 Brau- & Sudhaus“ mit insgesamt 119 Eigentumswohnungen. Das Projekt entsteht im Norden Neuköllns, dem früheren „Rixdorf“. Bis zum Tempelhofer Feld ist es nicht weit. Im Osten grenzt der Stadtteil an Treptow, im Norden sind die Wege kurz nach Kreuzberg und Friedrichshain. Vermarktet wird das Projekt von ZIEGERT Bau und Immobilienconsulting. Die Ziffern im Projektnamen entsprechen der Postleitzahl des Standortes.

Das Neubau-Ensemble besteht aus zwei Gebäuden und entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Kindl Brauerei, wo sich in der unmittelbaren Nachbarschaft auch immer mehr Ateliers und Spielorte alternativer Theater- und Tanzaufführungen ansiedeln. Geplant ist eine bunte Mischung aus hochwertigen Neubauwohnungen und kultureller Vielfalt, wofür die Hauptstadt weltweit bekannt ist.

Lesen Sie hier mehr über das Neubauprojekt 12053 Brau- & Sudhaus in der Umgebung des Tempelhofer Feldes.

Weitere aktuelle Neubauprojekte finden Sie auf dem neubau kompass.

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