Zum Inhalt springen

Neubauprojekt in Weißensee: Kiezwohnen im Komponistenviertel

In der Tradition klassischer Berliner Wohnungsbauten entsteht in moderner Architektur im Komponistenviertel in Berlin-Weißensee das Neubauvorhaben „Kiezwohnen im Komponistenviertel“. Zur Auswahl stehen insgesamt 93 Eigentumswohnungen mit 2 bis 5 Zimmern und Wohnflächen von ca. 42m² bis ca. 142m².

Neubauprojekt: Kiezwohnen imKomponistenviertel

Neubauprojekt: Kiezwohnen im Komponistenviertel

Eine an der Musik orientierte Architektur

Die Wohnungen verteilen sich auf 6 Mehrfamilienhäuser, jedes ist mit einer anderen Fassadengestaltung versehen und trägt einen musikalischen Namen. Sie haben die Wahl zwischen Toccata, Prélude, Étude, Sonata, Kantate und Scherzo.

Mit diesem Neubauprojekt möchte der Berliner Architekt Stephan Höhne sowohl jedem einzelnen Haus einen eigenen Charakter verleihen als auch das gesamte Projekt so stimmig wie möglich gestalten. Das Gebäude-Ensemble entsteht im energieeffizienten KfW 70 Standard (EnEV 2009).

Die Mehrfamilienhäuser sind miteinander verbunden. Die Architektur orientiert sich an einer Mischung aus gediegener Idylle im Stil der Gründerzeit und eleganter Moderne. Ein abgeschlossener Hofgarten mit altem Baumbestand und eine große Freifläche mit Spielplatz runden das Wohnprojekt ab.

Hohes Ausstattungsniveau in allen Wohnungen

Alle Wohneinheiten des Neubauvorhabens verfügen über einen Balkon, einen Privatgarten, eine Loggia oder eine Terrasse. Eichenparkett und Fußbodenheizung sind weitere Ausstattungselemente.

Sie wohnen auf großzügigen Grundrissen. Große Holz-Fenster mit Wärmeschutzverglasung lassen viel Licht in die Räume. Zusätzlich zum Hauptbad verfügen die meisten Wohnungen über ein Gäste-Bad. Keramiken, Armaturen, Tür- und Fensterbeschläge sowie die Schalter können Sie individuell auswählen.

Wohnen im Komponistenviertel

Das Bauvorhaben entsteht in einem beliebten Wohnviertel an der Grenze zum Prenzlauer Berg. Sie wohnen mitten in einem Gründerzeitkiez und nutzen eine sehr gute Infrastruktur mit Kitas, vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel im nahen Umfeld.

Grüne Lage

Das Komponistenviertel ist geprägt von zahlreichen Grünflächen. Nicht weit ist es zum Weißensee, auch Parks und Flächen mit altem Baumbestand sind schnell erreicht.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: „Kiezwohnen im Komponistenviertel“
  • Neubau von 93 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Mitte 2015
  • Vermarkter: Strategis
  • Lage: Großraum Berlin (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Berlin-Weißensee (Bewertung: 3 Sterne von 5 möglichen)

Lesen Sie mehr zum Bauvorhaben!

 

Aktuelle Bauvorhaben und Neubauprojekte im Großraum Berlin finden Sie auf dem neubau kompass.

Stadtteilportrait: Berlin-Steglitz

In unserem heutigen Stadtteilportrait stellen wir Steglitz vor – kein billiges Pflaster, was die Quadratmeterpreise betrifft, wer jedoch in dieses Viertel zieht, findet neben zahlreichen Grünflächen und Berlins zweitgrößter Einkaufsstraße vieles, was den Alltag lebenswert macht.

Neubauprojekt in Berlin: SüdendTerrassen

Neubauprojekt in Berlin: SüdendTerrassen

Steglitz gehört neben Dahlem, Lichterfelde, Lankwitz, Nikolassee, Wannsee und Zehlendorf zum gleichnamigen 6. Verwaltungsbezirk Steglitz-Zehlendorf und liegt im Südwesten der Hauptstadt an der Grenze zwischen Innenstadt und vorstädtischen Wohnbezirken. Rund 285.000 Einwohner zählt der gesamte Verwaltungsbezirk.

Damals: das größte Seidenbauzentrum in Preußen

Der Ortsname ist slawischen Ursprungs und meint so viel wie „Ein Ort, wo es Steglitze gibt“. Historiker vermuten, dass das ehemalige Dorf um 1250 gegründet wurde. Durch die Lage an einer ehemaligen Handelsstraße konnte sich Stegelitz, wie es damals noch hieß, im Laufe der Jahrhunderte als Handelsort etablieren. Im frühen 19. Jahrhundert entwickelte sich die Ortschaft sogar zum größten Seidenbauzentrum in Preußen.

Heute: urbanes Leben

In Steglitz genießen Sie im Gegensatz zum geruhsamen Dahlem mit seinen noblen Villen oder dem mondäneren Zehlendorf großstädtisches Flair. Mietshäuser, Neubaugebiete und zahlreiche Geschäftshäuser sorgen für ein turbulentes Leben inmitten der Metropole.

Berlins zweitgrößte Einkaufsstraße

Die geografische Mitte des Bezirks ist die bereits erwähnte Schloßstraße – mit zahlreichen Shops, Fachgeschäften, Supermärkten, Bioläden, hochwertigen Boutiquen und gastronomischen Highlights die zweitgrößte Einkaufsstraße der Metrople.

In unmittelbarer Entfernung zur Schloßstraße haben sich zahlreiche Neubaugebiete etabliert. Wer hier wohnt, genießt einige Vorteile: neben den Einkaufsmöglichkeiten zum Beispiel zahlreiche Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, dazu gibt es einige Kinos und vielfältige Grünflächen wie den Steglitzer Stadtpark. Ebenfalls nicht weit ist es zum Botanischen Garten in Dahlem und nur wenige S-Bahn-Stationen trennen Sie vom beliebten Wannsee. Weitere Erholungsmöglichkeiten bietet der Teltowkanal.

Quadratmeterpreise in Steglitz um ca. 28 Prozent gestiegen

Im Jahresvergleich zogen die Preise für eine Eigentumswohnung in Steglitz aktuell um ca. 28 Prozent an. Der Durchschnittspreis pro Quadratmeter beläuft sich auf ca. 2.150 Euro.

Zahlreiche Schulen zur Auswahl

Im gesamten Bezirk Steglitz-Zehlendorf finden Sie ca. 91 allgemeinbildende Schulen der unterschiedlichsten Ausrichtungen. Davon entfallen über 30 dieser Schulen auf Steglitz. Wesentlich umfangreicher ist die Auswahl bei Kitas und Kindergärten: weit über 100 Betreuungsmöglichkeiten für die Kleinen bieten in Steglitz Plätze an.

Wer in Steglitz auf die Suche nach einer Eigentumswohnung geht, dem stehen einige Neubauprojekte zur Auswahl. Zum Beispiel die „SüdendTerrassen“ in der Brandenburgischen Straße. Lesen Sie mehr zu den SüdendTerrassen auf unserem Foto.

Aktuelle Neubau-Immobilien im Großraum Berlin finden Sie auf dem neubau kompass.

Preise für Neubauwohnungen in Berlin steigen um 5,7 Prozent

Wird Berlin das neue München? In absehbarer Zeit vielleicht – zumindest in Bezug auf die Preisentwicklung am Immobilienmarkt. Um ca. 5,7 Prozent sind die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Neubauwohnungen in der Hauptstadt im Jahresvergleich gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Immobilienindex 2014 hervor, den das Marktforschungsinstitut Bulwiengesa jetzt vorgelegt und die Berliner Morgenpost ausgewertet hat.

3.700 Euro kostet der Quadratmeter nun im Schnitt. Am teuersten sind Lagen in Berlin-Mitte: da schlagen die Quadratmeterpreise schon mal mit bis zu ca. 10.000 Euro zu Buche, Penthouse-Einheiten kosten sogar schon ca. 15.000 Euro. In Berlin sind diese Summen immer noch nicht ganz so alltäglich.

Preise in Wedding und Tiergarten ziehen an

Am stärksten sind die Preise in den vergangenen 12 Monaten in Wedding und in Tiergarten gestiegen. Mit der höchsten Preissteigerung wartet Wedding auf. Hier kostet der Quadratmeter ca. 20,5 Prozent mehr als noch im Vorjahr. In Tiergarten kletterten die Quadratmeterpreise um ca. 18,5 Prozent im Jahresvergleich.

Sanierungsprojekt in Wedding: Gründerzeithaus Wedding

Sanierungsprojekt in Wedding: Gründerzeithaus Wedding

Mal ehrlich: wer wollte vor zehn Jahren noch gerne in Wedding wohnen? Mittlerweile hat dieser Stadtteil innerhalb Berlins sogar eine der höchsten Wohnungsbauraten überhaupt zu verzeichnen. Wir stellen die Gegend, insbesondere den Altbezirk Wedding, in Kürze im Stadtteilportrait vor. Trotz der hohen Preissteigerungen zählt der Bezirk mit Durchschnittspreise von ca. 2.650 Quadratmetern zu den günstigsten Standorten in der Hauptstadt.

Die teuersten Wohnungen gibt’s in Mitte

Nach wie vor gehört Berlin-Mitte zu den teuersten Vierteln der Metropole. Hier müssen Käufer von Neubauwohnungen ca. 4.600 Euro pro Quadratmeter zahlen. Damit ist die Innenstadtlage derzeit teurer als das renommierte Zehlendorf am Stadtrand.

Günstige Neubauprojekte in Pankow

Geringe Preissteigerungen haben die Bezirke Pankow und Köpenick zu verzeichnen. Hier ist der Wettbewerb hoch: etliche Neubauprojekte sind in beiden Stadtteilen realisiert worden. Der Käufer zahlt ca. 3.000 Euro pro Quadratmeter. Das ist im Rahmen, auch in Berlin.

Ein Grund für den rasanten Preisanstieg in Berlin ist Insidern zufolge das wachsende Interesse von Kapitalanlegern an Objekten in der Hauptstadt. Darüber hinaus gibt es noch eine ganz einfache Rechnung: rund 250.000 neue Bürger werden in Berlin bis zum Jahr 2025 zuziehen. Bis dahin müssen ca. 137.000 neue Wohneinheiten realisiert werden. Die Nachfrage steht derzeit einem immer noch verhältnismäßig geringen Angebot gegenüber.

Erfahren Sie mehr zu aktuellen Neubauprojekten im Großraum Berlin auf dem neubau kompass.
Mehr zum auf dem Foto dargestellten Sanierungsprojekt lesen Sie hier:

Im neubau kompass Interview: Benjamin Röhrborn (Niederlassungsleiter formart Berlin) über das Berliner Neubauprojekt “The Mile!”

In zentraler Lage entsteht durch formart derzeit das Neubauprojekt “The Mile!”. Benjamin Röhrborn leitet die Berliner Niederlassung des Bauträgers formart und spricht im neubau kompass Interview nicht nur über das innovative Bauvorhaben, sondern gibt zugleich einen Einblick in den aktuellen deutschen Immobilienmarkt und die Konsequenzen, die sich daraus für Käufer und Bauträger ergeben.

 

Benjamin Röhrborn, Niederlassungsleiter formart Berlin

Benjamin Röhrborn, Niederlassungsleiter formart Berlin

Berlin-Mitte ist mit „The Mile!“ um ein innovatives Neubauprojekt reicher. Was sind die Highlights in diesem Wohnprojekt?

Benjamin Röhrborn: Zunächst ist natürlich die Lage besonders attraktiv. Nah an der Berliner Mitte mit dem Alexanderplatz und in unmittelbarer Nähe zum Neubau des Bundesnachrichtendienstes.

Darüber hinaus wird die Mischung der künftigen Bewohner „The Mile!“ einen besonderen Flair geben, da wir in dem Projekt von kompakten Mikroapartments über familiengerechte Wohnungen in mittlerer Größe bis zum hochwertigen Penthouse generationsübergreifende Wohnlösungen für jede Lebenssituation anbieten. Insgesamt entwickeln wir 270 Wohnungen in vier Gebäuden mit Wohnungsgrößen von 35 bis 150 Quadratmetern. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und die Ost-West-Ausrichtung sorgt für eine angenehme Atmosphäre zu jeder Tageszeit.

Ein zentrales Element: der Servicegedanke

Ein weiterer wichtiger Baustein im Konzept von „The Mile!“ ist der Servicegedanke, der einen besonderen Mehrwert dieser Immobilie darstellt. Über den üblichen Hausmeisterservice hinaus wird ein spezieller Concierge- und Doormanservice für Sicherheit sorgen und auch Erledigungen für die Hausbewohner übernehmen. Vom Reinigungsservice für Wohnung und Kleidung, dem Organisieren von Konzertkarten oder einem Babysitter bis zum gefüllten Kühlschrank, wenn sie von einer Reise zurückkehren.

Für was steht der Name „The Mile“?

Benjamin Röhrborn: Übersetzt man „The Mile!“ aus dem Englischen ins Deutsche, heißt es ganz schlicht „Die Meile“. Gemeint ist damit die Chausseestraße, in der sich unser Projekt befindet. Gemeinsam mit der Friedrichstraße bildet sie derzeit die dynamischste Achse Berlins. Auf dieser Meile pulsiert die ganze Vielfalt der Stadt. Im Umfeld von Torstraße, Rosa-Luxemburg-Platz, Friedrichstrasse und Alexanderplatz befinden sich zahlreiche In-Restaurants, Museen sowie große und kleine Theater.

Im Exposé vermerken Sie, dass jedes Haus ein individuelles Konzept mit künstlerischen Attributen beinhaltet. Was hat es damit konkret auf sich? Glauben Sie, dass ein derartiges Feature die Nachfrage erhöhen wird?

Benjamin Röhrborn: „The Mile!“ interpretiert mit seinen vier Gebäudeteilen „The BoND“, „The Gallery“, „The Cosmopolitan“ und „The Avenue“ die charakteristischen Facetten des Umfelds. Im Rahmen des künstlerischen Gesamtkonzeptes erhält jedes Haus so seine eigene Identität.

Dieses Feature wird vielleicht nicht der Hauptinvestitionsgrund werden, aber wir alle haben das Bedürfnis, uns immer mehr mit unserem Wohnraum zu identifizieren. Je mehr ein solcher Wohnkomplex mit seiner Architektur, seiner Innenausstattung und auch mit seinem Namen einem Lebensgefühl entspricht, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Bewohner dort wohlfühlen und selbstverwirklichen können.

“The Mile!“ erhält wie immer mehr innovative Neubauvorhaben einen Concierge-Service. Dieses Angebot ist in Deutschland verhältnismäßig neu. Konnten Sie bereits bei anderen Objekten aus Ihrem Portfolio Erfahrungen mit der Annahme derartiger Dienstleistungen auf dem deutschen Markt machen?

Benjamin Röhrborn: Die Leistung eines Concierge Services oder Doormans kostet Geld. Natürlich würden wir so einen Service nicht ohne vorherige Recherche in einem Haus anbieten. Wir haben uns zahlreiche höherwertige Projekte in Deutschland angesehen und auch Kapitalanleger und Eigennutzer gefragt, die eine typische Zielgruppe für „The Mile!“ sind.

Das Sicherheitsbedürfnis der Käufer nimmt zu

Im Ergebnis lassen sich zwei Fakten festhalten. Erstens: Das Sicherheitsbedürfnis nimmt gerade in höherwertigen Wohnanlagen rasant zu. Der Grund liegt in den persönlichen Lebenssituationen der Bewohner, die entweder einen Beruf mit einem hohen Anteil an Reisetätigkeit haben oder bei den Mikroapartments, die als Zweitwohnsitz für die berufliche Tätigkeit dienen, der familiäre Lebensmittelpunkt aber in einer anderen Stadt ist.

Hiermit hängt auch der zweite Fakt zusammen: Durch die berufliche Situation der Bewohner oder durch das Vorhandensein von zwei Wohnsitzen bleibt häufig keine Zeit für Einkauf, Reinigung oder Organisation des eigenen gesellschaftlichen Lebens. Hier hilft der Concierge, die verbleibende Freizeit neben der Arbeit optimal zu nutzen.

Was hat sich Ihrer Ansicht nach auf dem Immobilienmarkt in Deutschland in den vergangenen drei Jahren hinsichtlich der Vorlieben der Käufer verändert?

Benjamin Röhrborn: Das ist eine Frage, über die ich Ihnen gerne ein einstündiges Referat halten könnte. Lassen Sie mich drei Aspekte nennen, die aber nur einen Teil des gesamten Themas abdecken. Erstens: Wir haben aufgrund neuer Arbeitsformen und zunehmenden Mobilitätsanforderungen vermehrt den Umstand, dass Lebensmittelpunkt und Arbeitsplatz räumlich auseinanderfallen und am Ort der Arbeit oftmals nur für einen begrenzten Zeitraum ein kleines Apartment benötigt wird. Dies macht attraktive Apartments in großen Städten zu einer guten Anlage für Kapitalanleger mit zahlungskräftigen Mietern.

Zweitens: Wir erleben seit Langem eine Welle der Urbanisierung und Landflucht. Hierdurch werden auch in den Innenstädten Wohnungen für Familien benötigt. In unserem höherwertigen Segment sprechen wir Eigennutzer an, die sich eine größere Familienwohnung in Innenstadtlagen leisten können.

Vielfältige Wohnkonzepte für verschiedene Lebenssituationen

Andere Lösungen muss es jedoch auch für Familien geben, die über weniger Einkommen verfügen. Dabei sind wir auf die Unterstützung und Lösungsvorschläge der Politik angewiesen. Und drittens werden aufgrund der demografischen und soziokulturellen Entwicklung vermehrt kleine bis mittelgroße Wohnungen in Innenstädten benötigt. Die Gründe hierfür sind die veränderten Lebensgewohnheiten und Werte unserer modernen Gesellschaft. Insgesamt sehen Sie, dass wir bei der Entwicklung unserer Wohnprojekte auch genau auf die Megatrends Demografie, Arbeitswelten und soziokulturelle Entwicklung achten müssen und dies auch intensiv tun.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

Lesen Sie mehr über “The Mile!”

 

neubau kompass informiert Sie über aktuelle Bauvorhaben und Neubauprojekte in Berlin. Hier geht’s zum Regionalportal Berlin.

Interview mit Hendrik Treff/Grossmann & Berger zu „The White“

Am Osthafen in Berlin vermarktet Grossmann & Berger das Neubauvorhaben „The White“. Wir sprachen mit Hendrik Treff, Leiter Neubau/Wohn-Immobilien bei Grossmann & Berger über den Standort am Berliner Osthafen, den „neuen Geist“ auf dem Berliner Immobilienmarkt und über das Neubauvorhaben „The White“.

Hendrik Treff, Leiter Neubau/Wohn-Immobilien bei Grossmann & Berger

Hendrik Treff, Leiter Neubau/Wohn-Immobilien bei Grossmann & Berger

Inwieweit steht „The White” für den „neuen Geist“ der Hauptstadt?

Hendrik Treff: „The White“ steht sicher in Teilen für den neuen Geist von Berlin. Dieser drückt sich für uns vor allem aus in dem mittlerweile gehobenen Anspruch an wertiges und attraktives Wohnen in der Stadt, aber auch in dem Pioniergeist, neue Wohnlagen zu erschließen. So entsteht mit „The White“ auf einem früher industriell und heute bisher gewerblich genutzten Hafengelände das erste Wohngebäude.

Der Blick über den Tellerrand der klassischen Wohnstandorte hinaus wird für Berlin künftig entscheidend sein, um die Potenziale der Stadt zu nutzen. „The White “ gehört hierbei zu den gelungenen Anfängen. Das Projekt verkörpert aber auch alte Gewohnheiten und Traditionen, wie zum Beispiel das Wohnen am Wasser. Seit je her zieht es die Menschen ans Wasser, ob zum Wohnen, Arbeiten oder zur Freizeitgestaltung.

Welche 3 Elemente zeichnen dieses Wohnobjekt insbesondere aus?

Hendrik Treff: Wer den Standort des Projekts kennt, dem ist klar, dass die Besonderheit von „The White“ die Wasserlage ist. Es gibt viele Neubauprojekte in Berlin, die mit einem Wasserblick werben, aber nur wenige, die sich durch eine direkte Spree- oder Wasserlage auszeichnen. Neben der Lage ist auch der Weitblick mitten in der Innenstadt ein entscheidendes Element. Selbst aus den Hochparterre-Wohnungen bieten sich Sichtachsen, die mehrere hundert Meter über die Spree reichen.

Ein weiteres Highlight dieses Projekts ist die durch das Büro nps Tschoban Voss entworfene Architektur des Hauses. Dies fängt bei der puristischen Farbgebung mit der strahlend weißen Fassade an, die einen neuen Akzent in der Bebauung des Osthafens setzen wird. Hinzu kommen die gerundete Ecken und Fassadenbänder, welche spielerisch das Motiv eines Kreuzfahrtschiffs zitieren. Durch den V-förmigen Baukörper orientieren sich die Außenfassaden dreiseitig in Richtung Wasser, so dass sich fast alle der 68 Wohnungen in sieben Vollgeschossen direkt oder schräg zum Ufer wenden.

An welche Zielgruppe denken Sie bei diesem exklusiven Projekt?

Hendrik Treff: Aufgrund der sehr unterschiedlichen Grundrisse und Wohnungsgrößen sowie den verschiedenen Lagen innerhalb des Projektes sprechen wir eine sehr breite Zielgruppe an. So wurden bereits Wohnungen an Singles, Paare und Familien verkauft. Natürlich haben wir aufgrund der Lagequalität und der damit verbundenen Wertstabilität auch einige Kapitalanleger als Kunden. Neben zahlreichen Interessenten aus Berlin beraten wir zunehmend auch nationale und internationale Kunden.

Das Bauvorhaben entsteht unmittelbar an der Spree auf dem Osthafengelände – einem neuen In-Quartier der Stadt. Was haben die Berliner von diesem Quartier zu erwarten?

Hendrik Treff: Aktuell wird das Quartier vorrangig von Geschäftsleuten und Menschen, die ihre Freizeit an der Spree verbringen, geprägt. Eine erfrischende Ergänzung bildet hierbei das Design- und Music Hotel Nhow, welches Künstler und Touristen gleichermaßen an den Standort bringt. So ist der Osthafen bereits jetzt ein sehr belebtes Areal mit mehr als 70 Unternehmen, die sich in den alten Speichern, Kühl- und Lagerhäusern des Hafens modernen Büroraum geschaffen haben. Die Etablierung als Wohnstandort wird eine weitere Komponente zu der bisherigen Mischung hinzufügen und das Hafenquartier nachhaltig beleben.

Neben der Nähe zum Wasser bietet das Areal fußläufig alle Möglichkeiten, die ein attraktives Wohnumfeld auszeichnen: einen Spaziergang entlang der Eastside-Gallery oder einen Konzertbesuch in der o2-World, das aufstrebende Viertel am Rudolfplatz oder den beliebten Kiez rund um die Boxhagener Straße. Auch Kreuzberg bietet nach einem kurzen Spaziergang über die Oberbaumbrücke mit dem Wrangel-Kiez, dem Badeschiff und vielen weiteren Einrichtungen interessante Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

Wie wird sich der Berliner Immobilienmarkt aus Ihrer Sicht mittelfristig verändern?

Hendrik Treff: Ich gehe davon aus, dass sich der Immobilienmarkt in Zukunft etwas beruhigen und stabilisieren wird. Die großen Preissteigerungen der letzten Jahre waren dem Nachholbedarf der Stadt geschuldet sowie dem niedrigen Ausgangsniveau und werden in Zukunft wieder etwas moderater ausfallen. Insofern empfiehlt es sich, in nachhaltige Lagen zu investieren, die über gewisse Alleinstellungsmerkmale verfügen und somit auch mittel- und langfristig eine positive Wertentwicklung aufweisen dürften. „The White“ ist hierfür ein gutes Beispiel. Direkte Wasserlagen bieten aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit innerhalb der Stadt eine große Besonderheit, was die Werthaltigkeit fördert.

Zudem werden sich der Markt und seine Teilnehmer weiter professionalisieren. Die Komplexität der Ankaufsbedingungen im Neubausegment hat bereits deutlich zugenommen, so dass die Beratung unserer Kunden heute wesentlich intensiver und detaillierter ist als noch vor ein paar Jahren. Durch weitere Gesetze und Verordnungen wie beispielsweise die EnEV 2014 wird sich diese Entwicklung noch weiter verstärken.

 Danke für das Gespräch!

 

Lesen Sie mehr zum Neubauprojekt “The White”!

 

Aktuelle Bauvorhaben und Neubauprojekte in Berlin finden Sie auf dem neubau kompass.

 

Baustart für Stadtquartier Cedelia in Zehlendorf

Nach einigen Verzögerungen geht’s jetzt los: der Baustart für das neue Wohngebiet Cedelia auf dem Gelände der früheren Von-Steuben-Kaserne am Dahlemer Weg 44 haben begonnen. Rund 3,2ha groß ist das Areal, wo – verteilt auf 17 Gebäude – insgesamt 280 Wohnungen, davon sind 134 Eigentumswohnungen, entstehen werden.

Neubauprojekt: Cedelia

Neubauprojekt: Cedelia

Das Häuser-Ensemble ist vielfältig und besteht aus 7 Mehrfamilienhäusern, 6 Stadtvillen, 3 Gartenhäusern und einem kombinierten Wohn- und Geschäftshaus. Dabei realisieren die Bauträger die Eigentumswohnungen mit 2 bis 5 Zimmern auf Wohnflächen zwischen ca. 58m² bis ca. 187m² in den Stadtvillen sowie in den Garten- und Stadthäusern. Die Mehrzahl der Einheiten ist bereits verkauft.

Allen Häusern ist gemeinsam, dass sie lediglich 4 bis 5 Geschosse hoch sind. Unterschiede bestehen in der Architektur:

Elegante Stadtvillen

Die Stadtvillen, entworfen von dem Architekturbüro Hilmer & Sattler und Albrecht, beinhalten auf jeder Etage maximal 3 großzügig geschnittene Wohnungen. Ab 3 Zimmern erhalten die Einheiten ein Masterbad mit Wanne und Dusche sowie ein weiteres Bad für Gäste. Balkone und Dachterrassen sind separat angeordnet, um den Bewohnern eine größere Privatsphäre zu gewährleisten. Der Blick geht auf die zum Gelände zählenden Grünflächen. Erdgeschosswohnungen erhalten einen kleinen Garten.

Klassische Putzfassaden bei den Stadthäusern

Zurückgestaffelte Dachgeschosse und Gesimsbänder zählen zu den typischen Elementen der ebenfalls von Hilmer & Sattler und Albrecht konzipierten Stadthäuser. Die Wohnungen basieren auf durchdachten Grundrissen und bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. So können die Wohn-Essbereiche wahlweise offen oder separat gestaltet werden. Alle Wohnungen erhalten entweder zusätzliche Gäste-WCs oder ein zweites Bad.

Klassisch-moderne Gartenhäuser

Konsequent im klassisch-modernen Stil präsentieren sich die nach Gestaltungsentwürfen von nps tchoban voss zu errichtenden Gartenhäuser. Sie bieten auf großzügigen Grundrissen vielfältige Wohnmöglichkeiten, insbesondere für Familien und Paare. Wie auch in den beiden anderen Mehrfamilienhäuser-Typen erhält jede Wohnung einen Balkon, eine Terrasse oder einen kleinen Garten.

Alle Wohnungen in gehobener Ausstattung

Die hochwertige Ausstattung haben alle Wohneinheiten gemeinsam. Dazu gehören neben den bereits erwähnten Balkonen, Terrassen, Gärten und Dachterrassen auch Fußbodenheizung, hochwertiges Echtholz-Parkett von Bembé – zur Auswahl stehen Eiche, amerikanisches Nussbaum und Kirsche sowie eine Auswahl an Qualitätsfliesen und Badkeramiken.

Ein Wohngebiet im Spiegel der Jahreszeiten

Das gesamte Grundstück auf dem Wohngebiet gestaltet die Landschaftsarchitektin Margret Benninghoff unter dem Slogan „Leben im Rhythmus der Jahreszeiten“. Wer im Neubauprojekt „Cedelia“ einzieht, kann den Wechsel der Natur anhand der alle 3 Monate wechselnden Gartenbepflanzung hautnah miterleben. Auch Kinder und Junggebliebene kommen auf ihre Kosten: auf dem Gelände werden Klettermöglichkeiten und Picknickflächen entstehen.

Verspäteter Baustart wegen Lärmschutz

Ein Grund für den verspäteten Baustart sind neue gesetzliche Anforderungen beim Thema „Lärmschutz“. Der Dahlemer Weg ist eine verkehrsreiche Straße – ein neuer Bebauungsplan musste aufgestellt – und genehmigt werden. Mehr zum Thema Lärmschutz lesen Sie in unserem Ratgeber.

Die wichtigsten Eckdaten:

• Name des Projektes: „CEDELIA“
• Neubau von 134 Eigentumswohnungen
• bezugsfertig: ab 2016
• Bauträger: HOCHTIEF / Kondor Wessels
• Lage: Großraum Berlin (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)
• Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
• Lage: Berlin-Zehlendorf (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)

Lesen Sie mehr zum Neubauprojekt CEDELIA 

Über aktuelle Neubauprojekte im Großraum Berlin informiert Sie der neubau kompass.

Wohnen auf der Halbinsel Stralau: ein Interview mit Bianca Nagel, Geschäftsführerin von NAGEL Berlin Immobilien

Kaum ein Immobilienmarkt ändert sich aktuell so rasant wie der in Berlin. Dabei favorisieren die Berliner derzeit vor allem die Wohnlagen am Wasser. Ein besonderes Objekt dazu ist das Neubauprojekt „Heritage Garden“ auf der Halbinsel Stralau. Dazu und über den Immobilienmarkt in der Hauptstadt, der nicht zuletzt von demografischen Veränderungen geprägt wird, sprachen wir mit Bianca Nagel. Sie ist Geschäftsführerin von Nagel (Berlin) Immobilien.

Frau Nagel, was zeichnet „Heritage Garden“ insbesondere aus?

Bianca Nagel: Mit dem Neubauprojekt „Heritage Garden“ entsteht ein Villenensemble in absoluter Toplage. Die Halbinsel Stralau ist so etwas wie die grüne Oase Berlins. Sie ermöglicht urbanes Wohnen in unmittelbarer Wassernähe, eine Kombination die selten und daher sehr begehrenswert ist. Die Parkanlagen rund um die neun Villenhäuser schaffen reichlich Grünflächen und Freiraum zwischen den einzelnen Gebäuden.

Familienfreundliches Wohnen so nah an Szenevierteln wie dem Boxhagener Platz und dem Simon-Dach-Kiez bieten zu können, ist ein Privileg, über das wir besonders glücklich sind. Zudem ist die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ideal, vom wenige Gehminuten entfernten Bahnhof Ostkreuz fahren die U- und S-Bahn, sowie verschiedene Buslinien.

Vier der Villen liegen direkt an der Uferpromenade, mit traumhaftem Blick auf die Spree. Zu allen Erdgeschosswohnungen gehören Privatgärten mit Terrassen, die durch Hecken und Gartentore von der Parkanlage separiert werden. Bewohner der oberen Stockwerke erfreuen sich großzügiger Balkons oder Dachterrassen mit Panoramablick. Die Villen werden im puristisch kubischen Stil erbaut und sind hochmodern ausgestattet. Neben der architektonischen Leistung, besticht dieses Projekt besonders dadurch, dass eine neue urbane Wohnqualität geschaffen wird, die ihresgleichen sucht.

Neubauprojekt in Berlin: Heritage Garden

Neubauprojekt in Berlin: Heritage Garden

 

Können Sie derzeit Veränderungen auf dem Berliner Immobilienmarkt feststellen? Gibt es neue Zielgruppen, die auf eine gehobene bis luxuriöse Ausstattung besonderen Wert legen?

Bianca Nagel: Signifikante Änderungen im Immobilienmarkt sind auf den ersten Blick kaum erkennbar, was allerdings der Tatsache geschuldet ist, dass neue Zielgruppen im Luxussegment nicht von heute auf morgen entstehen.

Viel mehr verstärken sich seit einigen Jahren bestehende Trends, die schleichend eine Veränderung herbeiführen. So wird sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten der demografische Wandel deutlich bemerkbar machen und Einflüsse auf die Entwicklung des Immobilienmarktes nehmen. Die deutsche Bevölkerung wird zusehends älter und der Altersschnitt wird voraussichtlich die nächsten 20 Jahre weiter steigen.

Jedoch kann man die heutigen „Best Ager“ nicht mehr mit Senioren aus den letzten Generationen vergleichen. Bei einem Großteil dieser Zielgruppe ist eine soziokulturelle Entwicklung zu erkennen, nach der sich die Bedürfnisse und Ansprüche der Menschen ändern. Natürlich wird Sicherheit und Funktionalität im Alter weiterhin eine gehobene Rolle spielen, jedoch wird zunehmend auch Wert auf die Wohngegend, den Wohnungsschnitt und gediegenen Komfort gelegt. Die Ansprüche der „Neuen Alten“ wachsen und der Markt wird dementsprechend reagieren müssen. Eine so große Zielgruppe, die über eine solche Kaufkraft verfügt, muss aus meiner Sicht unbedingt beachtet und durch passende Angebote befriedigt werden.

Eine Vielzahl an Wohnprojekten in Ihrem Portfolio befindet sich in Berlin-Mitte oder Friedrichshain. Was macht diese Standorte so begehrt?

Bianca Nagel: Berlin-Mitte ist der historische Ursprung der Stadt, in dem ein Großteil der Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten wie z.B. das Brandenburger Tor liegt. Hier wohnt man absolut zentral und hat viele Einkaufs- und Shoppingmöglichkeiten. Die öffentliche Verkehrsanbindung mit mehreren U-Bahnlinien, S-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen könnte besser kaum sein.

Zudem ist es seit Jahren ein In-Bezirk, in dem sich junge Unternehmen, Design- und Werbe-Agenturen und damit auch die kreative Szene niedergelassen haben.

Friedrichshain hingegen befindet sich in einer Entwicklungsphase. In dem ehemaligen Arbeiter- und Industrieviertel wird immerzu gebaut, saniert und verändert. Es entstehen neue Parks und Wohnquartiere, während der östliche Teil mit den vielen Altbauten gerade bei Neu-Berlinern sehr beliebt ist. Der Stadtteil erlebt unverkennbar einen Aufschwung. Ich bin sehr gespannt, was sich hier in den nächsten Jahren noch tut.

Was sind aus Ihrer Sicht künftige Top-Wohnlagen in der Hauptstadt?

Wenn man von einer Top-Wohnlage in Berlin spricht, denken die meisten Menschen an Villen oder Neubauwohnungen direkt am Wasser, sehr zentral aber dennoch idyllisch gelegen und mit einem Bahnhof in Gehweite. So pauschal kann man das aber nicht sagen, da Geschmäcker nun mal von Natur aus verschieden sind.

In Stadtteile, die sich einer hohen Beliebtheit erfreuen, wird in der Regel auch mehr investiert, was sie auf lange Sicht zu Vierteln mit Top-Wohnlagen machen kann. Wir beobachten stetig die Veränderungen auf dem Immobilienmarkt und versuchen, uns so gut es geht den Kundenwünschen anzupassen. Es ist kein Zufall, dass viele unserer Projekte derzeit in Berlin-Mitte angesiedelt sind. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass es gerade Neu-Berliner bevorzugt in den zentralen Stadtteil zieht. Das lässt sich übrigens auch an den Preisentwicklungen vor Ort sehr gut erkennen. Diese steigen so rasant, dass viele Berliner aus dem Zentrum in Randgebiete ziehen, weil es ihnen einfach zu teuer wird.

Doch da wir eine extrem hohe Zuwanderungsrate haben, bleibt die Nachfrage für Wohnungen in den innerstädtischen Bezirken größer als das Angebot. Ich denke, dass sich diese Entwicklung in den kommenden Jahren noch verstärken wird und dementsprechend neue Top-Wohnlagen in den besagten Stadtteilen entstehen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Lesen Sie mehr über das Neubauprojekt Heritage Garden.

Weitere Neubauwohnungen und Häuser im Großraum Berlin finden Sie auf dem neubau kompass.

Sanierungsprojekt: Gründerzeithaus Wedding

Wohnen im Gründerzeitviertel unweit vom Kiez: das zählt zweifellos zu den aktuellen Wohntrends in der Hauptstadt. Insbesondere Kreative und junge Familien mit Kindern bevorzugen derzeit sanierte Eigentumswohnungen mit hohen Decken in lebendigen Stadtteilen.

Sanierungsobjekt: Gründerzeithaus Wedding

Sanierungsobjekt: Gründerzeithaus Wedding

Zum Beispiel der Leopold-Kiez in Wedding: hier, in einer ruhigen Seitenstraße der Müllerstraße, entstehen im Sanierungsprojekt „Gründerzeithaus Wedding“ 35 Eigentumswohnungen mit 1 bis 4 Zimmern. Die komplette Modernisierung des 5-geschossigen Hauses aus dem Jahr 1910 umfasst neben der energetischen Sanierung das Anlegen großzügiger Grundrisse, die Installation zeitgemäßer Bäder, großer Fenster und zweier Aufzüge im Haus.

Komplettsanierung und energetische Maßnahmen

Die Gebäude aus der Gründerzeit erhalten ein komplett neues Flair und dazu gehören nicht nur bunte Fassaden mit innovativer Dämmung. Das Ensemble setzt sich aus einem Vorderhaus und einem Seitenflügel sowie einem Quergebäude und einem begrünten neu angelegten Innenhof zusammen. Die Wohnungen eignen sich sowohl für Kapitalanleger als auch für Eigennutzer.

Der gesamte Bodenbereich in allen Wohneinheiten wird komplett neu aufgebaut, Wände und Decken erhalten eine neue Dämmung. Neu angebaute Balkone und Terrassen bieten Freiflächen, zum Beispiel für einen entspannten Feierabend. Fenster und Balkontüren verfügen über eine Wärmeschutzverglasung. Das Treppenhaus wird modernisiert, behält aber sein nostalgisches Flair mit Wandverzierungen, Holztreppen und Sisal.

Gehobene Ausstattung und Einbauküche

Die 35 Eigentumswohnungen verfügen über eine gehobene Ausstattung. Dazu zählt zum Beispiel eine moderne Einbauküche mit Ceranfeld, Unter- und Oberschränken und einer großen Abzugshaube, elegante Bäder mit Objekten hochwertiger Hersteller und Handtuchheizkörpern. Im Wohnbereich werden Holzdielen verlegt, in Küche und Bad kommen großformatige Fliesen zur Anwendung. Jede Wohnung erhält ein Kellerabteil.

Vergünstigungen und Sonderabschreibungen sind möglich

Klar: Sie haben beim Kauf einer Eigentumswohnung in diesem Sanierungsprojekt die Möglichkeit, von steuerlichen Vergünstigungen nach § 7h, 10f EStG –Sonderabschreibung zu profitieren. Ebenfalls ist der Erhalt eines zinsverbilligten Darlehens aufgrund des KfW Effizienzhaus 15 Standards möglich.

Vorteile für Kapitalanleger

Wer sich als Kapitalanleger für dieses Projekt interessiert, nutzt die Vorteile von stark nachgefragten hochwertigen Mietwohnungen in beliebter Wohnlage. Auf Wunsch übernimmt der Anbieter dydo-Immobilien auch die Vermietung der Objekte für Sie.

Der Standort Wedding-Mitte

Wedding, insbesondere Wedding-Mitte, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Wohnstandort in der Metropole Berlin entwickelt. Die Szene trifft sich in Clubs, Cafés und Restaurants am Leopold-Kiez. Es bestehen sehr gute Anbindungen an das öffentliche Verkehrsnetz und an die Autobahn.

Unweit des Sanierungsprojektes gelangen Sie zu Fuß in kürzester Zeit zu Kindergärten, Schulen, kleinen Läden und Boutiquen, Ärzten, zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf und zahlreichen Bildungs- und Kulturangeboten.

Fußläufig erreichen Sie das Naherholungsgebiet Schillerpark (übrigens zählt dieser zum Unesco-Weltkulturerbe) und den Zeppelinplatz.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: „Gründerzeithaus Wedding“
  • Sanierung von 35 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Mitte 2015
  • Vermarkter: dydo-Immobilien
  • Lage: Großraum Berlin (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Berlin-Wedding (Bewertung: 2,5 Sterne von 5 möglichen)

Lesen Sie mehr zu diesem Sanierungsprojekt.

Aktuelle Neubau- und Sanierungsprojekte im Großraum Berlin finden Sie auf dem neubau kompass.

5.000 Wohnungen: Berliner Immobilienmesse vom 17. bis 18. Mai 2014

Unter dem Motto „Kaufen statt Mieten“ startet an diesem Wochenende auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof die 2. Berliner Immobilienmesse.

Sie haben die Möglichkeit, aus rund 5.000 Wohnangeboten in und um Berlin zu wählen und sich über aktuelle Immobilientrends in der Hauptstadt zu informieren. Angeboten wird ein breites Spektrum an Bestands- und Neubauwohnungen von Bauträgern, die in der Hauptstadt mit Projekten präsent sind. Zu den rund 50 Ausstellern gehören neben Maklern und Bauträgern auch Baufinanzierer, Fertighausanbieter und Wohnungsunternehmen.

Auftakt zur 2. Berliner Immobilienmesse

Auftakt zur 2. Berliner Immobilienmesse

Der Wohnungsbau in Berlin hat im vergangenen Jahr an Fahrt aufgenommen und damit verbunden sind im Rahmen des BFW-Forums neue Themen wie „Aktuelle Baufinanzierungen“, „Kauf vom Bauträger“ und „Wohin entwickelt sich der Berliner Immobilienmarkt“. Auf Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen besteht die Möglichkeit, sich über diese und weitere Impulse auf dem Immobilienmarkt zu informieren. Die Veranstaltung bietet zahlreiche Themen für Eigennutzer wie für Kapitalanleger.

Veranstaltungsort ist der ehemalige Flughafen Tempelhof, Hangar 5, Tempelhofer Damm 45. Der Eintritt beträgt 10 Euro für die Tageskarte. Geöffnet ist die Messe von 10 bis 18 Uhr.

Zu den auf dem neubau kompass mit Neubauprojekten präsenten Bauträgern und Vermarktern gehören unter anderem Project Immobilien, die Groth Gruppe, Baywobau sowie Grossmann & Berger.

Stöbern Sie im Vorfeld der Messe in einer Vielzahl neuer Wohnprojekte im Großraum Berlin auf dem neubau kompass.

Sie finden uns auf der Berliner Immobilienmesse an Stand D11. Gerne informieren wir Sie dort auch über Präsentationsmöglichkeiten aktueller Bauvorhaben auf unserem Webportal.

Bau-Boom und “The Square”: Lichtenberg ändert sein Gesicht

Die Wohnungsknappheit in Berlin sorgte Anfang des Jahres für Negativschlagzeilen. Jetzt, knapp fünf Monate später, zeigt sich, dass die Hauptstadt das Thema ernsthaft anpackt. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres sind Neubauprojekte für rund 4.200 Wohnungen genehmigt worden. Das sind über 160 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Und es geht rasant voran: vor allem im Bereich Eigentumswohnungen aber auch im Mietsegment. Die Wohnungsbaugesellschaft Degewo zum Beispiel will in den kommenden sechs Jahren ca. 3.500 neue Wohnungen errichten. Davon sollen dieses Jahr ca. 600 Projekte realisiert werden.

Neubauprojekt: Maximilian15

Neubauprojekt: Maximilian15

Neben Mitte, Friedrichshain und Treptow-Köpenick hat Lichtenberg als Wohnstandort an Popularität zugelegt.

Wohnen in Lichtenberg

Wer heute nach Lichtenberg zieht, kann sich auf ein lebendiges und buntes Stadtleben, zum Beispiel rund um den Weitlingkiez, freuen. Hier hat sich auch eine Vielzahl an Kindergärten, Schulen und medizinische Einrichtungen angesiedelt.

Im Süden lockt der Rummelsburger See, einer der Seitenarme der Spree, mit seinen Naherholungsmöglichkeiten. Weitere Grün- und Erholungsflächen finden sich nahe des Berliner Sportforums rund um den Faule See, den Orankesee und den Obersee.

Auf dem Gelände rund um das gerade erwähnte Sportforum soll aktuell ein ehrgeiziges Bauvorhaben entstehen, das die Stadt ca. 450 Millionen Euro kosten wird: „The Square“.

Mammutprojekt: „The Square“

Während gegen Ende des 19. Jahrhunderts aus dem gemütlichen Dorf im Laufe der Industrialisierung eine lebendige Stadt wurde – die Eingemeindung erfolgte 1920 – so ändert Lichtenberg aktuell erneut sein Gesicht. Aus dem „langweiligen Stadtteil“, wo sich einst die Stasizentrale ansiedelte und zahlreiche Plattenbauten hochgezogen wurden, wird ein neues Trend-Quartier. Zumindest wenn es nach den Vorstellungen der Investoren von „The Square“ geht.

Mit „The Square“ soll ein riesiges Immobilienprojekt Wirklichkeit werden. Geplant sind auf einer Fläche von ca. 151.210 Quadratkilometern neben Restaurants, Büroflächen, Bars und Top-Penthouses rund 1.000 Miet- und Eigentumswohnungen, verteilt auf drei innovative Hochhäuser. Wohnungen, welche die Stadt trotz der ambitionierten Initiativen zu Anfang des Jahres immer noch dringend braucht.

Lesen Sie mehr zu aktuellen Neubauvorhaben jeder Kategorie auf dem neubau kompass.

Das Neubauvorhaben auf unserem Foto heißt „Maximilian 15“ und entsteht in Lichtenberg. Mehr dazu hier.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 91 Followern an

%d Bloggern gefällt das: