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Berlin und Potsdam: Entwicklungsvolumen für neue Projekte steigt auf Rekordniveau

Bauboom in Berlin und Potsdam: ob Büroflächen oder Wohnungen – die Anzahl neuer Projekte in den beiden Städten reißt nicht ab. Dieses Jahr ist das Projektentwicklungsvolumen zum 6. Mal in Folge angestiegen. Das hat das Marktforschungsinstitut bulwiengesa ermittelt. Dabei dominiert der Wohnungsbau nach wie vor, in Potsdam sogar noch stärker als in Berlin: 93 Prozent der zwischen 2011 und 2018 realisierten bzw. bis 2018 abzuschließenden Bauprojekte in Potsdam sind Statistiken von bulwiengesa zufolge Wohnimmobilien.

Neubauprojekt in der Nauener Vorstadt in Potsdam: Wohnen am Exerzierhaus Foto: DKB Grundbesitz Vermittlung GmbH

Neubauprojekt in der Nauener Vorstadt in Potsdam: Wohnen am Exerzierhaus Foto: DKB Grundbesitz Vermittlung GmbH

Nach wie vor sind Lagen in den Innenstädten am beliebtesten. Da diese jedoch erfahrungsgemäß irgendwann ausgeschöpft sind, rücken in Berlin zunehmend Stadtteile in äußeren Bezirken in den Fokus der Projektentwickler. Wer den Berliner Wohnungsmarkt aufmerksam beobachtet wird feststellen, dass immer mehr Neubauwohnungen und Bauvorhaben in Treptow-Köpenick, Steglitz, Wedding und Reinickendorf entstehen. In Potsdam wird aktuell intensiv auf dem Bornstedter Feld gebaut.

Berlins Randlagen werden gefragter

Beim Wohnungsneubau nehmen Eigentumswohnungen mit ca. 60 Prozent den weitaus größten Anteil ein, es folgen Mietwohnungen mit 30 Prozent und Reihenhäuser mit 7 Prozent. Da die Bevölkerung in Potsdam und Berlin permanent ansteigt, ist auch die Nachfrage nach Wohnraum entsprechend hoch. Was sich auch auf die Preise auswirkt.

Für Eigentumswohnungen in einer beliebten Lage in Berlin, zum Beispiel in Mitte oder Friedrichshain, betragen die Quadratmeterpreise bis zu ca. 7.300 Euro. Das ist im Vergleich zu München, wo man zuweilen glücklich ist, mit 8.000 Euro pro Quadratmeter dabei zu sein, immer noch moderat, allerdings ist der Trend nach oben bei Berliner Kaufpreisen zweifellos nicht mehr aufzuhalten.

Durchschnittspreise um die 3.900 Euro/m²

Noch zahlt der Berliner in mittleren Wohnlagen um die 3.900 Euro pro Quadratmeter, dabei wird es jedoch nicht bleiben, da sind sich mittlerweile Immobilienmakler in Berlin einig. In Potsdam hingegen liegen die Spitzenpreise für Eigentumswohnungen bei ca. 4.500 Euro/m² und der Durchschnittspreis in der brandenburgischen Hauptstadt beträgt ca. 3.600 Euro/m².

Indizien für eine Überhitzung auf dem Immobilienmarkt sind jedoch Immobilienexperten zufolge derzeit weder in Berlin noch in Potsdam erkennbar. Das Wachstum stehe nach wie vor auf einer soliden Grundlage heißt es aus Fachkreisen.

Das auf unserem Foto gezeigte Neubauprojekt „Wohnen am Exerzierhaus Potsdam“ mit 18 angebotenen Eigentumswohnungen der gehobenen Kategorie entsteht in der Nauener Vorstadt in Potsdam. Weitere Informationen zu diesem Bauvorhaben finden Sie hier.

Der neubau kompass informiert Sie über aktuelle Bauvorhaben und Neubauprojekte im Großraum Berlin.

Neubau-Interview zum Bauvorhaben „BORGMANN 16“ in Berlin-Köpenick

Kaum ein Stadtteil in der Hauptstadt ist in den vergangenen Jahren als Immobilienstandort in der Gunst von Bauträgern wie von Käufern so aufgestiegen wie Köpenick. Nahe der Köpenicker Altstadt und unweit des S-Bahnhofs Köpenick, entstehen durch die Windsor Grundbesitz AG im Neubauprojekt „BORGMANN 16“ 42 Eigentumswohnungen. Mehr über dieses Neubauvorhaben und die Vorteile des Standortes Köpenick erfahren Sie im folgenden Interview mit Sandra Sowitzki, sie ist Projektmanagerin der WINDSOR Grundbesitz AG.

Sie realisieren in Köpenick derzeit das Neubauprojekt „BORGMANN 16“. Können Sie uns kurz die drei Top-Highlights dieses Bauvorhabens beschreiben?

Sandra Sowitzki: Zeitgemäße Architektur, sehr gute Grundrisse & Wettbewerbsvorteil durch faire Kaufpreise.

 

Neubauprojekt in Köpenick: BORGMANN 16. Ilustration: WINDSOR Grundbesitz AG

Neubauprojekt in Köpenick: BORGMANN 16. Ilustration: WINDSOR Grundbesitz AG

Was macht den Reiz des Standortes Köpenick aus?

Sandra Sowitzki: In Berlin-Köpenick befinden sich zahlreiche idyllische und sehr beliebte Wohngebiete. Man lebt hier im Grünen, abseits vom geschäftigen Treiben der City – und ist dennoch Teil einer Weltmetropole. Nur wenige Minuten Fahrtzeit und schon ist man im Zentrum einer der aufregendsten Städte dieser Welt. Köpenick ist der wasserreichste Bezirk Berlins. Der Müggelsee und viele andere Gewässer, Wälder und Parkanlagen bieten unmittelbare Naherholung und machen den besonderen Reiz dieses Stadtteils aus. Nicht ohne Grund beschreibt man B-Köpenick als Grunewald des Ostens. Von großem Vorteil ist die Fahrtzeit von Köpenick nach Mitte, die wesentlich geringer als von Grunewald nach Mitte ist. Dabei bietet zudem Köpenick jegliche Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten. Und dazu noch vieles mehr. Hier lässt sich ein entschleunigtes und unaufgeregtes Leben führen.

Gibt es Stadtteile in Berlin, auf die Sie sich als Bauträger hinsichtlich des Grundstückserwerbs besonders fokussieren?

Sandra Sowitzki: Wir bevorzugen keine speziellen Stadtteile; Wichtig sind uns ganz individuelle Lagemerkmale, ein guter Standort, Entwicklungsmöglichkeiten und das damit verbundene Preissteigerungspotential einer Immobilie. Unser Ziel ist es, die Eigentumswohnungen zu fairen Preisen anbieten zu können und somit für unsere Kunden preiswerte Einstiegspreise mit Mehrwert zu offerieren. Unsere Kaufklientel setzt sich aus Eigennutzern sowie Kapitalanlegern zusammen, die genau rechnen und ihre Investments nicht zu überteuerten Preisen tätigen. Generell gehen wir nach der alten Kaufmannsregel vor ´Im Einkauf liegt der Gewinn`, womit wir und letztlich unsere Käufer keine Fehler machen.

Marktberichten zufolge zieht der Berliner Immobilienmarkt derzeit an wie kein anderer in Deutschland. Wie schätzen Sie diese Wachstumsperspektive in den nächsten 2 Jahren hinsichtlich des Themas „Immobilienblase“ ein?

Sandra Sowitzki: Im Vergleich mit anderen deutschen Großstädten sind die Immobilienpreise in Berlin bekanntermaßen noch relativ preiswert. Wir verzeichnen eine grundsätzliche Wachstumssteigerung und wir gehen davon aus, dass die Nachfrage an Immobilien in Berlin steigen wird und wir zu einem späteren Zeitpunkt in Berlin ähnliche Preise wie in München und Düsseldorf generieren werden. Grundsätzlich gilt: Wer kaufen möchte, sollte dies anlässlich der noch erschwinglichen Kaufpreise und günstiger Finanzierungmöglichkeiten jetzt machen; Denn günstiger wird es nicht werden.

Danke für das Gespräch!

Lesen Sie mehr zum Neubauvorhaben BORGMANN 16

Aktuelle Neubauprojekte im Großraum Berlin finden Sie auf dem neubau kompass.

Preise für Gebiet um Tempelhofer Feld steigen an

Monatelang dauerten die Diskussionen um eine Bebauung des Tempelhofer Feldes – nachdem nun feststeht, dass das Flugfeld tatsächlich „frei“ bleibt, genießen zahlreiche Berliner und Touristen die vielfältigen Aktivitäten auf dem ca. 360 Hektar umfassenden Gelände. Dieses Wochenende steigt ein Riesen-Drachenfestival – wer will, kann auf dem ehemaligen Flugfeld auch in einer speziellen Fahrschule Einrad-Fahren lernen oder mit Shaolin-Mönchen Kampfkunst trainieren. Kurz: die Möglichkeiten sind groß und die Berliner lieben ihr Flugfeld. Was sich auch an den steigenden Immobilienpreisen und einer rasanten Nachfrage nach Eigentumswohnungen in der Nachbarschaft zeigt.

Gefragt: Neukölln

Wie das Immobilienunternehmen ZIEGERT Bau und Immobilienconsulting feststellte, zogen die Preise in Stadtteilen, die an das Flugfeld angrenzen, stetig an. Die meisten Käufer stammen aus Neukölln, Tempelhof und Kreuzberg – Vierteln im Umkreis des Flugfeldes. Die Lage mit ihrem hohen Freizeit- und Erholungswert spricht für sich, zumal Stadtteile wie Neukölln auf der Beliebtheitsskala der Wohngebiete in den letzten Monaten ohnehin um einiges aufgestiegen sind. Zahlreiche Käufer versuchen, an ein Neubauprojekt in der Umgebung zu kommen.

Nah am Kiez: Neubauprojekt "12053 Brau- und Sudweg" Foto: ZIEGERT Bau- und Immobilienconsult

Nah am Kiez: Neubauprojekt “12053 Brau- und Sudweg” Foto: ZIEGERT Bau- und Immobilienconsulting

 Innovativer Standort auf altem Brauerei-Gelände

Da wäre zum Beispiel „12053 Brau- & Sudhaus“ mit insgesamt 119 Eigentumswohnungen. Das Projekt entsteht im Norden Neuköllns, dem früheren „Rixdorf“. Bis zum Tempelhofer Feld ist es nicht weit. Im Osten grenzt der Stadtteil an Treptow, im Norden sind die Wege kurz nach Kreuzberg und Friedrichshain. Vermarktet wird das Projekt von ZIEGERT Bau und Immobilienconsulting. Die Ziffern im Projektnamen entsprechen der Postleitzahl des Standortes.

Das Neubau-Ensemble besteht aus zwei Gebäuden und entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Kindl Brauerei, wo sich in der unmittelbaren Nachbarschaft auch immer mehr Ateliers und Spielorte alternativer Theater- und Tanzaufführungen ansiedeln. Geplant ist eine bunte Mischung aus hochwertigen Neubauwohnungen und kultureller Vielfalt, wofür die Hauptstadt weltweit bekannt ist.

Lesen Sie hier mehr über das Neubauprojekt 12053 Brau- & Sudhaus in der Umgebung des Tempelhofer Feldes.

Weitere aktuelle Neubauprojekte finden Sie auf dem neubau kompass.

Häuser im Zickzack: Städtebaulicher Entwurf für Neubauprojekt Lehrter Straße liegt vor

„Ein Ufo in der Lehrter Straße“ nannte die Berliner Zeitung das von Groth Development geplante neue Wohnviertel in der Lehrter Straße in Moabit. Ungewöhnlich ist er schon der Entwurf, mit dem jüngst das Berliner Architekturbüro Sauerbruch Hutton den städtebaulichen Wettbewerb für die Bebauung des ca. 3,7 Hektar großen Areals für sich entscheiden konnte.

 

Ambitioniertes Neubaugebiet in der Lehrter Straße. Foto: Groth Gruppe

Ambitioniertes Neubaugebiet in der Lehrter Straße. Foto: Groth Gruppe

Noch ist was dieses Neubauprojekt betrifft, allerdings nichts „in trockenen Tüchern“: das Baurecht wurde noch nicht erteilt. Die Groth Gruppe, für die Realisierung des neuen Wohnquartiers verantwortlich, geht davon aus, dass erst Ende 2014 die Bebauungspläne ausliegen. Ehrgeizig sind die Ambitionen auf dem Gelände nahe dem Hauptbahnhof in jedem Fall.

600 Neubauwohnungen in Moabit

Rund 600 Neubauwohnungen sollen zwischen Hauptbahnhof und Europacity entstehen, die Hälfte davon ist als Eigentumswohnungen gedacht. Die das Neubauprojekt realisierende Groth Gruppe nennt das Vorhaben „eine behutsame Reurbanisierung des Mittelbereichs der Lehrter Straße“. Skeptisch zeigen sich einige Moabiter insbesondere, was die gehobene Kategorie der Neubauwohnungen betrifft. Berlin brauche mehr „bezahlbaren Wohnraum“, heißt es. Diese Diskussion ist nicht neu. Und der Projektentwickler will dem unter anderem einen lebendigen Stadtteil für die Bedürfnisse unterschiedlichster Zielgruppen entgegen setzen.

Ein neues Quartier im Kiez

Geplant sind neben hochwertigen Eigentumswohnungen auch Studentenwohnungen, Einheiten für betreutes Wohnen und soziale Einrichtungen, zum Beispiel eine Anlaufstelle der Caritas. Eine Kita mit 80 Plätzen und eigenen Freiflächen, kleine Geschäfte und Dienstleister sollen dazu beitragen, ein neues Quartier in den bestehenden Kiez zu integrieren. „In Arbeit“ ist derzeit ein Erschließungskonzept für den Auto-, Fahrrad- und Fußgängerverkehr.

Zickzack-Anordnung der Häuser

Rund 250 Millionen Euro Investitionsvolumen sind für das neue Wohnviertel an der Lehrter Straße veranschlagt. Bei der Betrachtung des architektonischen Entwurfes fällt auf, dass die Häuser versetzt – nahezu im Zickzack – angeordnet sind. Lücken zwischen Häusern sollen zum Teil mit Glaswänden geschlossen werden, um einen bestmöglichen Lärmschutz zu erzielen. Das hat seinen Grund: Nicht weit weg vom Standort befindet sich der Hauptbahnhof mit dem ihm eigenen Lärmpegel.

Ebenfalls geplant sind Stadtplätze, davon soll einer als „räumliches Gelenk“ über eine Grünanlage und eine Brücke mit direkter Verbindung zur Europacity verfügen. Ein zweiter Stadtplatz ist dreieckig konzipiert – mit umfangreichem Baumbestand.

Noch gibt es im Bezirksparlament zum Teil heftige Diskussionen um dieses Neubauprojekt. Wir halten Sie darüber auf dem Laufenden, wie es auf dem Gelände in der Lehrter Straße weiter geht.

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Eigentumswohnungen im Industriegebäude: Loftblick 17

Schon Andy Warhol sagte: „Ein leerer Raum ist nie vergeudeter Raum“. Der Künstler zählte zu den ersten, die damals in den USA ehemalige Fabrikgebäude als Wohn- und Schaffensraum für sich nutzten. Und damit Impulse setzten. Wohnen im Loft ist derzeit ein stark wachsender Trend auf dem Immobilienmarkt, nicht nur in Berlin. Mit dem heute vorgestellten Bauvorhaben „Loftblick 17“ in der Lehrter Straße 17 können Sie quasi auf Warhols Spuren die Vorzüge von extrem großzügig angelegtem Wohnraum für sich entdecken.

Neubauprojekt in Berlin Tiergarten: Loftblick 17

Neubauprojekt in Berlin Tiergarten: Loftblick 17

Angeboten werden insgesamt 42 Eigentumswohnungen (Lofts), darunter Stadthäuser und Penthäuser. Die Lofts sind komplett modernisiert und entstehen in einem ehemaligen Industriegebäude, während 5 Penthäuser und 3 Stadthäuser neu gebaut werden. Wichtig zu wissen: bei der Modernisierung der Lofts wird der Charakter des Gebäudes mit seinen Backsteinmauern beibehalten.

Die insgesamt 34 Lofts mit 1 bis 5 Zimmern verfügen über Grundrisse zwischen ca. 62m² bis ca. 165m². Die Townhouses mit Wohnflächen von ca. 126m² bis ca. 143m² haben eigene Eingänge und eigene Gärten. Die Penthäuser auf ca. 124m² bis ca. 208m² sind mit Terrassen-Aufdachterrassen ausgestattet.

Loftfeeling mit hohen Decken und offenen Grundrissen

Straßenseitig ist der Wohnkomplex auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Sie sehen zunächst ein Bürogebäude der indonesischen Botschaft. Im großen Innenhof dann stehen Sie vor dem ehemaligen Industriegebäude aus dem 20. Jahrhundert, das ab Herbst 2014 vollständig modernisiert und umgewandelt wird.

In dem Gebäude mit seinem Industriecharme entstehen weitläufige Lofts mit großen Balkonen bzw. Gartenterrassen und Privatgärten im Erdgeschoss. Im Dachgeschoss werden 5 Penthäuser mit riesigen Dachterrassen neu gebaut: spektakuläre Panoramablicke über die Dächer Berlins sind garantiert.

Deckenhöhen von ca. 3,50m, teilweise bodentiefe Fenster und offene Wohn-Essbereiche vermitteln wahres Loftfeeling. Der Kreativität bei der Innenausstattung sind somit wenig Grenzen gesetzt. Zur gehobenen Ausstattung zählen des Weiteren Parkett oder geschliffene Betonböden, Fußbodenheizung und qualitativ hochwertige Sanitärobjekte von Markenherstellern.

Weitläufige Grünanlagen

Auf der Rückseite des Grundstücks ist das Anlegen eines Grünstreifens geplant, von dem aus die künftigen Bewohner in weniger als 10 Minuten fußläufig am Hauptbahnhof sind.

Wohnen gegenüber der „Europa City“

Sie wohnen unmittelbar bei der „Europa City“, die sich gerade mitten in der Entstehungsphase befindet. Bundestag, Kanzleramt sowie diverse Ministerien sind in Ihrem direkten Umfeld zu finden. Der Standort im Herzen der City gewährleistet eine schnelle Erreichbarkeit vielfältiger Einkaufsmöglichkeiten. Ein weiterer Pluspunkt sind die Lage am Wasser und schnelle Erreichbarkeit öffentlicher Verkehrsmittel.

Die wichtigsten Eckpunkte zu diesem Objekt

  • Name des Projektes: „Loftblick 17“
  • Neubau / Sanierung von 42 Eigentumswohnungen, darunter 3 Townhouses
  • bezugsfertig: vsl. Juni 2016
  • Vermarkter: BBI Berlin Brandenburg Immobilien
  • Lage: Großraum Berlin (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Berlin-Tiergarten (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)

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Interview mit NCC Deutschland: Regionsleiter Helmut Kunze zum Neubauprojekt „Wohnen am Campus“

In Berlin-Adlershof realisiert die NCC Deutschland GmbH das Neubauprojekt „Wohnen am Campus“. Mit Helmut Kunze (Foto), Regionsleiter Berlin bei NCC Deutschland, sprachen wir über das Bauvorhaben am Wissenschaftsstandort, kommende Wohnlagen in Deutschland und darüber, wie NCC vorgeht um herauszufinden, was Käufer von Neubau-Immobilien wirklich wollen.

Helmut Kunze, Regionsleiter Berlin NCC Deutschland

Helmut Kunze, Regionsleiter Berlin NCC Deutschland

 Mit den Townhouses und Eigentumswohnungen im Neubauprojekt „Wohnen am Campus“ bietet NCC eine breite Wohnungs- und Häuservielfalt. Welche Elemente sind Ihnen bei der Ausstattung der Objekte besonders wichtig?

Helmut Kunze: Bei der Planung des Projektes haben wir darauf geachtet, dass wir für jede Zielgruppe etwas im Angebot haben – von den Eigentumswohnungen mit 60 Quadratmetern bis zu den Townhouses mit 210 Quadratmetern. Alle Objekte bestehen aus modernen und hellen Räumen mit bodentiefen Fenstern. Fußbodenheizung, Parkett und elektrische Rollläden gehören genauso zur Ausstattung wie Balkone oder Terrassen. Die Townhäuser verfügen sogar über zwei Dachterrassen. Außerdem gehört zu jeder Wohnung ein Tiefgaragenstellplatz. In den Townhäusern sind die Garagen bereits integriert.

 Was zeichnet das städtebauliche Konzept „Wohnen am Campus“ aus Ihrer Sicht aus?

Helmut Kunze: Charakteristisch für das Gebiet, in dem in den nächsten Jahren 1.400 Wohneinheiten entstehen, ist die gelungene Mischung aus Geschosswohnungsbauten, Stadtvillen und städtischen Reihenhäusern. Die städtebauliche und architektonische Gestaltung war für den Entwicklungsträger, die Adlershof Projekt, ein wesentliches Kriterium bei der Vergabe der Grundstücke. Großer Wert wurde auch auf die öffentlichen Grünanlagen und Wege gelegt. Im Zentrum des Quartiers ist bereits ein grüner Stadtplatz in Form eines Angers geschaffen worden.

Welches Entwicklungspotenzial sehen Sie für den Stadtteil „Adlershof“ – abgesehen von der Nähe zu wissenschaftlichen Einrichtungen und dem Campus?

Helmut Kunze: Der Stadtteil Adlershof besteht aus der Wissenschaftsstadt im Süden des Adlergestells und dem nördlich gelegenen historischen Ortskern. Dieser ist gründerzeitlich geprägt mit Marktplatz, Schulen, Kirchen, Geschäften und Restaurants rechts und links der Dörpfeldstraße. Die Angebote auf beiden Seiten werden von der wachsenden Nachfrage durch die 2.500 neuen Bewohner des Bereichs Wohnen am Campus und von den steigenden Beschäftigtenzahlen profitieren. Die Verbindung zwischen dem alten und dem neuen Adlershof wird in den nächsten Jahren durch zwei neue Fuß- und Radwegbrücken über das Adlergestell und die Bahntrasse verbessert.

NCC realisiert deutschlandweit innovative Bauprojekte für Menschen in jeder Lebensphase. Einige Bauträger führen groß angelegte Marktbefragungen durch, um die Bedürfnisse ihrer Kunden heraus zu finden. Wie gehen Sie vor, um „alles richtig zu machen“?

Helmut Kunze: Bei der Planung von großen Projekten oder bei der Erschließung neuer Regionen beauftragen wir unabhängige Forschungsinstitute mit einer umfassenden Marktanalyse. Für den Großteil unserer Projekte führen unsere erfahrenen Projektleiter die Markteinschätzungen selbst durch. Bei NCC gibt es dafür standardisierte Prozesse, die das Vorgehen deutschlandweit vereinheitlichen.

Gibt es Regionen auf dem deutschen Immobilienmarkt, die über ein bislang wenig genutztes Wachstumspotenzial verfügen? Wenn ja, welche sind das Ihrer Meinung nach?

Helmut Kunze: NCC ist neben unserem Heimatmarkt Berlin vor allem in den Wachstumsregionen Hamburg, Rhein-Main, Rhein-Ruhr, Köln/Bonn, Rhein-Neckar/Stuttgart, Sachsen und entlang der Ostseeküste tätig. In diesen Regionen sehen wir nach wie vor Wachstumspotenzial.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

Aktuelle Bauvorhaben der NCC Deutschland GmbH im Großraum Berlin finden Sie hier

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Berlin peilt Standorte für insgesamt 43.000 Neubauwohnungen an

Bis zum Jahr 2030 erwartet der Berliner Senat einen Bevölkerungszuwachs von über 250.000 Menschen. Stadtplaner mahnen, dass spätestens bis zum Jahr 2025 insgesamt 137.000 Neubauwohnungen entstehen müssen, um diesem enormen Bedarf gerecht zu werden.

Im „Stadtentwicklungsplan Wohnen Berlin“ basteln Politiker und Stadtplaner nun an einem Konzept, das festlegt, wo dieser dringend benötigte Wohnraum entstehen könnte. Auf das Schaffen von Neubaugebieten am Stadtrand will man vorerst verzichten.

Neubauprojekt: BORGMANN 16

Blick von der Terrasse eines Neubaus in der Thulestraße / Trelleborgerstraße in Pankow. Foto: CR Capital Real Estate AG

Ins Visier rücken 24 Areale für den potenziellen Wohnungsneubau. Sie befinden sich in den unterschiedlichsten Stadtgebieten. Wichtig ist den Planern, dass die Wohnungsvielfalt der Hauptstadt erhalten bleibt, die charakteristischen Merkmale der unterschiedlichen Stadtviertel berücksichtigt werden und die soziale Mischung gewahrt wird. Ein weiterer Fokus wird auf der Nachverdichtung der Stadt liegen. Diese 24 Areale könnten – Stand August 2014 – den Bau von insgesamt 43.000 Wohneinheiten gewährleisten, wenn es nach den Plänen der Berliner Stadtverwaltung geht.

Diese Stadtteile befinden sich im Visier

Die Hälfte der potenziellen neuen Standorte befindet sich nahe der Innenstadt, während die übrigen sich eher am Stadtrand verteilen. Die ersten Planungen gehen davon aus, dass bis zu 2.500 neue Wohneinheiten im historischen Zentrum möglich sind, weitere 2.000 Neubauwohnungen könnten in der Luisenstadt entstehen. Potenzielle Neubaugebiete sind auch das Gebiet um die Oberspree in Friedrichshain-Kreuzberg, Alt-Lichtenberg und das Gleisdreieck.

Wohnungsbau-Potenziale bietet des Weiteren die Europacity, die wir in den kommenden Wochen im Stadtteilportrait vorstellen werden und – wieder einmal – Pankow, das in den vergangenen Jahren bereits enormen Zuwachs an Neubauprojekten erfahren hat.

Flächen für jeweils ca. 2.700 neue Wohnungen finden sich – zumindest auf dem Reißbrett der Stadtplaner – derzeit in Lichterfelde-Süd, Spandau und in Köpenick. Insbesondere der zuletzt genannte Standort zählt zu den Gebieten in Berlin, die sich in den vergangenen Jahren als beliebter Wohnstandort etablieren konnten.

Auch das auf unserem Foto dargestellt Neubauprojekt „BORGMANN 16“ mit 42 Eigentumswohnungen entsteht derzeit in Köpenick. Lesen Sie mehr dazu.

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Berlins neues Wohngebiet: Osthafengelände

Viele unterschiedliche Bauwerke haben sich im Laufe der Geschichte bereits auf dem Gelände des ehemaligen Osthafens an der Spree angesiedelt. Gewerbe- und Lagerhallen, Medienunternehmen, Logistik-Dienstleister, Modelabels und IT-Startups: facetten- und abwechslungsreich gestaltet sich das Gebäudebild in jedem Fall. Und: Jetzt kommen erstmalig in der Geschichte dieses Gebietes neben den bereits bestehenden 70 Unternehmen dort auch neue Wohnanlagen dazu.

Neubauprojekt mit Blick auf das Hafengelände und die Spree: The White

Neubauprojekt mit Blick auf das Hafengelände und die Spree: The White

Die Wohnnutzung ist wahrlich eine Novität für das im Jahr 1913 als Industriehafen in Betrieb genommene Gelände. Jetzt wird das Areal „einer neuen Nutzung zugeführt und in den stadträumlichen Zusammenhang integriert“, wie die Stadtplaner es ausdrücken.

Ein Neubauprojekt mit 68 Eigentumswohnungen

Mitten zwischen MTV und einem US-Brausehersteller entstehen direkt an der Spree im Bauvorhaben „The White“ 68 Eigentumswohnungen in gehobener Ausstattung. Gedacht sind sie nicht zuletzt für die Menschen, die auf dem Gelände des Osthafens arbeiten: Fernsehleute, Modedesigner, Businesspeople.

Der Osthafen gehört zu Friedrichshain, einem der begehrtesten Wohngebiete der Hauptstadt. Das hat mittlerweile seinen Preis: ab ca. 3.500 EUR/qm ist man dabei. Dafür wohnt man nur einen Steinwurf von Oberbaum-Brücke und Eastside Gallery entfernt und das ist zugegebenermaßen ziemlich trendy. Die Fertigstellung ist für Anfang 2015 geplant.

Highlight: die Wasserlage

Was eindeutig für den Standort am Osthafen spricht, ist die direkte Lage am Wasser. Wohnungen mit Wasserblick gibt es viele, Neubaugebiete direkt am Wasser hingegen weniger. Das zieht neben den vielfältigen Eigennutzern natürlich auch Kapitalanleger, darunter immer mehr aus dem Ausland, an.

Dabei ist „The White“ nur der Anfang: weitere Neubauwohnungen werden zwischen Elsenbrücke und der Eventlocation „Labels2“ in Kürze realisiert. Haben sich Grundstückskäufer vor einigen Jahren noch um Flächen für neue Gewerbeeinheiten auf dem Gelände des Osthafens gerissen, rücken jetzt die neuen Wohngebiete in den Fokus des Kaufinteresses.

Ein weiteres Neubaugebiet ist östlich des Osthafengeländes geplant: hier veräußert die Deutsche Post AG Stück für Stück Flächen an der Mühlenstraße. Gebaut werden soll ein modernes Gebäude-Ensemble mit 231 Wohnungen.

Pluspunkt: gute Verkehrsanbindung

Was eindeutig für den Standort an der Nordseite des Spreeufers spricht, ist die hervorragende Verkehrsanbindung: neben der direkten Straßenführung in die City gibt es Haltestellen für U- und S-Bahn sowie Regionalzüge. Kurze Wege bestehen auch zu Restaurants, Kitas, Einkaufsmöglichkeiten und Schulen.

So ist auch der alte Osthafen mittlerweile zu einem Synonym des Wandels in der Hauptstadt geworden. Und diese Entwicklung nimmt vorerst kein Ende: der Spreeraum gilt derzeit gemessen an der reinen Fläche als das größte zusammenhängende Entwicklungsgebiet im innerstädtischen Gebiet Berlins.

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Wohnen im Herzen der City: Neubauprojekt Joli Coeur in Berlin-Charlottenburg

In Berlin-Charlottenburg, im Herzen der City sozusagen, entsteht aktuell ein neues Bauvorhaben mit dem Namen „Joli Coeur“, das heißt übersetzt „Hübsches Herz“. Ist Nomen tatsächlich Omen? Was darf man von diesem Bauvorhaben erwarten? Zumindest wohl einiges an Spaß, denn das Moto des Projektes, welches eine Kombination aus Sanierung und Neubau darstellt, lautet „Hier wohnt die Freude“.

Neu in Charlottenburg: Joli Coeur

Neu in Charlottenburg: Joli Coeur

 

4 verschiedene Wohnungstypen

Zur Auswahl stehen 4 verschiedene Wohnungstypen in unterschiedlichen Designs für vielfältige Geschmäcker. Das Wohnensemble nimmt gleich mehrere Straßen ins Beschlag: gebaut wird in der Mollwitzstraße, dem Heubnerweg und in der Sophie-Charlotten-Straße.

Ein Neubau in schlichter weißer Fassade ergänzt das historische Gründerzeithaus in Backstein, bei dem es sich um eine ehemalige Geburtsklinik handelt. Dieses Gebäude wird kernsaniert und später Wohnungen mit 2 bis 5 Zimmern auf Wohnflächen von ca. 40m² bis ca. 200m² beherbergen. Ziel ist, beide Häuser, so unterschiedlich sie auch sein mögen, zu einem harmonischen Ganzen zu vereinen.

Etwas kleiner fallen mit Wohnflächen zwischen ca. 40m² bis über 140m²  die Wohneinheiten im Neubau aus. Vier unterschiedliche Ausstattungslinien für unterschiedliche Geschmäcker schaffen ein individuelles Wohnambiente.

KfW 55 und KfW 70 Standard sowie Denkmal-AfA

Die Neubauwohnungen entstehen im energieeffizienten KfW 55 Standard. Im Altbau entspricht das ausgebaute Dachgeschoss dem KfW 70 Standard. Wer in eine Wohnung im sanierten Bestandsgebäude investiert, hat die Möglichkeit, sich mit der Denkmal-AfA Steuervorteile zu sichern.

Gehobenes Ausstattungsniveau

Fast alle Wohneinheiten – ob Alt- oder Neubau sind mit einem Balkon, einer Loggia oder einer Terrasse sowie Echtholzböden ausgestattet. Neubauwohnungen erhalten Fußbodenheizung. Markenbäder mit hochwertigen Sanitärelementen sollen auch höchste Wohnansprüche erfüllen. Lüftungselemente, welche direkt in die Fassade integriert werden, schaffen ein angenehmes Raumklima. Eine Tiefgarage gehört zum Bauprojekt.

Erholsame Außenanlagen

In das gesamte Areal einbezogen ist ein denkmalgeschützter Garten mit altem Baumbestand. Ein Brunnen mit beleuchteter Fontäne wird so in die Grünfläche integriert, dass das alte Gebäude seine Strahlkraft wieder erhält.

Besichtigungstermine Dienstag – Freitag

Sie können sich dieses Bauprojekt vor Ort anschauen: Dienstag bis Freitag von 16 bis 19 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10.30 bis 13 Uhr in der Mollwitzstraße 12.

Die wichtigsten Eckdaten

  • Name des Projektes: „Joli Coeur“
  • Neubau / Sanierung von 57 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. III. Quartal 2016
  • Vermarkter: ZIEGERT Bank- und Immobilienconsulting
  • Lage: Großraum Berlin (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Berlin-Charlottenburg (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)

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Neubauprojekt in Weißensee: Kiezwohnen im Komponistenviertel

In der Tradition klassischer Berliner Wohnungsbauten entsteht in moderner Architektur im Komponistenviertel in Berlin-Weißensee das Neubauvorhaben „Kiezwohnen im Komponistenviertel“. Zur Auswahl stehen insgesamt 93 Eigentumswohnungen mit 2 bis 5 Zimmern und Wohnflächen von ca. 42m² bis ca. 142m².

Neubauprojekt: Kiezwohnen imKomponistenviertel

Neubauprojekt: Kiezwohnen im Komponistenviertel

Eine an der Musik orientierte Architektur

Die Wohnungen verteilen sich auf 6 Mehrfamilienhäuser, jedes ist mit einer anderen Fassadengestaltung versehen und trägt einen musikalischen Namen. Sie haben die Wahl zwischen Toccata, Prélude, Étude, Sonata, Kantate und Scherzo.

Mit diesem Neubauprojekt möchte der Berliner Architekt Stephan Höhne sowohl jedem einzelnen Haus einen eigenen Charakter verleihen als auch das gesamte Projekt so stimmig wie möglich gestalten. Das Gebäude-Ensemble entsteht im energieeffizienten KfW 70 Standard (EnEV 2009).

Die Mehrfamilienhäuser sind miteinander verbunden. Die Architektur orientiert sich an einer Mischung aus gediegener Idylle im Stil der Gründerzeit und eleganter Moderne. Ein abgeschlossener Hofgarten mit altem Baumbestand und eine große Freifläche mit Spielplatz runden das Wohnprojekt ab.

Hohes Ausstattungsniveau in allen Wohnungen

Alle Wohneinheiten des Neubauvorhabens verfügen über einen Balkon, einen Privatgarten, eine Loggia oder eine Terrasse. Eichenparkett und Fußbodenheizung sind weitere Ausstattungselemente.

Sie wohnen auf großzügigen Grundrissen. Große Holz-Fenster mit Wärmeschutzverglasung lassen viel Licht in die Räume. Zusätzlich zum Hauptbad verfügen die meisten Wohnungen über ein Gäste-Bad. Keramiken, Armaturen, Tür- und Fensterbeschläge sowie die Schalter können Sie individuell auswählen.

Wohnen im Komponistenviertel

Das Bauvorhaben entsteht in einem beliebten Wohnviertel an der Grenze zum Prenzlauer Berg. Sie wohnen mitten in einem Gründerzeitkiez und nutzen eine sehr gute Infrastruktur mit Kitas, vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel im nahen Umfeld.

Grüne Lage

Das Komponistenviertel ist geprägt von zahlreichen Grünflächen. Nicht weit ist es zum Weißensee, auch Parks und Flächen mit altem Baumbestand sind schnell erreicht.

Die wichtigsten Eckdaten:

  • Name des Projektes: „Kiezwohnen im Komponistenviertel“
  • Neubau von 93 Eigentumswohnungen
  • bezugsfertig: vsl. Mitte 2015
  • Vermarkter: Strategis
  • Lage: Großraum Berlin (Bewertung: 4 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Stadt Berlin (Bewertung: 4,5 Sterne von 5 möglichen)
  • Lage: Berlin-Weißensee (Bewertung: 3 Sterne von 5 möglichen)

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